Nachricht an die Redaktion

Ihre Nachricht an uns


Mit * markierte Felder, sind Pflichtfelder

Vorsorgemappe

Newsletter abonnieren & kostenlose Vorsorgemappe anfordern.

DIA Update

Abonnieren Sie den kostenlosen
Newsletter des DIA.

Private Altersvorsorge

In die eigenen Hände genommen: So schließt sich die Rentenlücke.

Private Altersvorsorge | 25.9.2020 Drucken

Vollmachten verlangen Vertrauen

Franz Kaim, geschäftsführender Gesellschafter bei der Kidron Vermögensverwaltung GmbH aus Stuttgart, erklärt, warum Vollmachten wichtig sind und warum Mandanten von Vermögensverwaltern sich auf klare Regeln und Vertrauenswürdigkeit verlassen können, wenn sie dem Verwalter eine Vollmacht erteilen.

Warum sollte sich jeder mit dem Thema Vollmachten beschäftigen?

Niemand denkt gern daran, aber jeden von uns können Unfälle oder Krankheiten heimsuchen. Deswegen macht es zum Beispiel Sinn, über eine Vollmacht zu regeln, wer im Falle einer Handlungsunfähigkeit Entscheidungen etwa zur Pflege oder in Finanzthemen treffen darf. Selbst Ehepartner sind ohne eine solche vorsorglich erteilte Vollmacht kaum in der Lage, den Willen des anderen durchzusetzen.

Auch Vermögensverwaltern wie Ihnen wird eine Vollmacht erteilt. Was können Sie damit anstellen?

Mit einer uns normalerweise erteilten Verwaltungsvollmacht können wir nicht einfach über das Vermögen eines Kunden verfügen, als wäre es unser eigenes. Wir dürfen nur anhand der mit ihm ausführlich besprochenen Anlagevorgaben zum Beispiel in seinem Namen Aktien oder Anleihen kaufen und verkaufen.

Aber kann mit einer Vollmacht nicht jemand anders auch komplett über das Vermögen verfügen?

Mit einer Generalvollmacht dürfte tatsächlich ein anderer finanziell so handeln, als wäre er die jeweilige Person. Also auch zum Beispiel in dessen Namen Schulden machen, Geld abheben oder Wertobjekte verkaufen. Das alles geht mit einer reinen Verwaltungsvollmacht nicht. Wir beraten zunächst umfassend und managen dann nach den Vorgaben des Kunden einen definierten Teil seines Kapitals.

Vermögensverwalter unterliegen strengen Dokumentationspflichten

Woher weiß ein Vermögensverwalterkunde, dass Sie wirklich wie besprochen handeln?

Wir unterliegen strengen Dokumentationsvorgaben. Das heißt, es wird zum Beispiel genau festgehalten, welche Anlagerichtlinien mit dem Kunden vereinbart wurden. Zudem sind wir dazu verpflichtet, ihn mindestens vierteljährlich über die Vermögensentwicklung und unsere Entscheidungen zu informieren. Auf Wunsch informieren wir aber natürlich auch gerne in kürzeren Zeitabständen, denn Transparenz und Vertrauen haben bei uns höchsten Stellenwert.

Was macht unabhängige Vermögensverwalter wie Sie zu einer besonders vertrauenswürdigen Wahl?

Der Vermögenserfolg unserer Kunden ist unsere Geschäftsgrundlage. Anders als der klassische Bankkundenbetreuer müssen wir keine Konzernvorgaben erfüllen oder wie viele Versicherungsvertreter unser Gehalt durch möglichst hohe Produktprovisionen aufbessern. Kurz gesagt, wenn wir als Vermögensverwalter mehr verdienen wollen, muss das Vermögen und das Vertrauen unserer Kunden stetig wachsen.


Die DIA-Broschüre “Verfügungen, Vollmachten und Vorlagen” enthält weitere Informationen zu diesem Thema.

Nachricht an die Redaktion

Senden Sie Hinweise, Lob oder Tadel zu diesem Artikel an die DIA Redaktion.

Nachricht an die Redaktion

Haben Sie Anmerkungen oder Fragen zu diesem Beitrag? Schreiben Sie uns gern! Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Ihre Nachricht an uns


Mit * markierte Felder, sind Pflichtfelder

Artikel teilen

Ihre Nachricht am den Empfänger (optional)
Mit * markierte Felder, sind Pflichtfelder

Ausgewählte Artikel zum Thema

Finanzvollmachten - sinnvoll oder gefährlich?

Wenn Konten und Depots in die Hände anderer gelegt werden, sollte einiges beachtet werden. Hierbei mit Weitblick zu handeln, kann in Notfällen Vorteile bringen. Dafür gibt es verschiedene Gründe, aber der wohl wichtigste ist es, den Angehörigen in schwierigen Stunden nicht auch noch finanzielle Sorgen zu bereiten und das ist nicht nur ein Thema für […]

Artikel lesen

Teilverkauf als Alternative zur Verrentung

Immobilienbesitz hat besonders für die Altersvorsorge schon immer eine große Bedeutung. Für über 80 Prozent der Immobilieneigentümer ab 50 Jahren ist das eigene Haus oder die eigene Wohnung dabei ein wesentlicher Bestandteil. Doch das Kapital ist im wahrsten Sinne des Wortes eingemauert. Oft fehlt es an Liquidität, um neue Wünsche oder das tägliche Leben zu […]

Artikel lesen
Erbe

Überkreuz bringt nicht immer einen Steuervorteil

Um größere Vermögen möglichst steuerfrei zu übergeben, können Versicherungslösungen hilfreich sein. Beim Einsatz von Überkreuzversicherungen sollte aber der versprochene Steuervorteil kritisch hinterfragt werden. Die Überkreuzversicherung ist ein bewährtes Steuersparmodell, mit dem sich zum Beispiel Ehepartner wechselseitig absichern können. Dazu wird die Frau als versicherte Person im Vertrag des Mannes eingesetzt und umgekehrt der Mann in […]

Artikel lesen