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Über uns

Denkfabrik für den öffentlichen Dialog

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) versteht sich als geistige Plattform eines umfassenden Diskurses über Altersvorsorge und Generationengerechtigkeit.

Aufgabe der seit 1997 bestehenden Denkfabrik, die 2012 ihren Sitz von Köln in die Hauptstadt Berlin verlagerte, ist es, die Öffentlichkeit sachgerecht und neutral über Themen der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge zu informieren, die öffentliche Meinung mitzuprägen, sich an einem Dialog über den besten Weg der Zukunftssicherung für die Bürger zu beteiligen und selbst geeignete Lösungsvorschläge für die Gestaltung der Alterssicherungssysteme zu entwickeln. Dabei will sich das DIA vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, drohender Altersarmut und der auch im europäischen Vergleich zurückhaltenden Bereitschaft der Deutschen zur Altersvorsorge offensiv in das gesellschaftspolitische Gespräch einbringen, den Kontakt mit Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, Verbänden, Organisationen und Stiftungen pflegen. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge wird von Unternehmen der Finanzwirtschaft, die mehr Eigeninitiative des Einzelnen und Sicherheit im Alter als entscheidende gesellschaftspolitische Zukunftsaufgaben sehen, getragen. Das Institut versteht sich als neutraler Anwalt für die Belange der Altersvorsorge in allen drei Säulen. Sein Ziel in der Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit: Glaubwürdigkeit durch Unabhängigkeit.

Impulsgeber, Gesprächspartner, Warner und Mahner

Mit der Verlagerung des Sitzes nach Berlin vollzog das DIA eine inhaltliche Neuausrichtung. Während in den Jahren nach der Gründung vor allem grundlegende Themen der Alterssicherung wie allgemeine Vorsorgebereitschaft, Entwicklung der Rentensysteme, Veränderungen der Erwerbsbiografien und demografische Trends im Mittelpunkt der eigenen Studien und Untersuchungen standen, wendet sich das DIA inzwischen stärker der Suche nach anwendbaren Konzepten für die private und betriebliche Altersversorgung zu, begleitet Gesetzgebungsvorhaben, mahnt ordnungspolitische Sündenfälle, kritisiert verbraucherschädliches Marktverhalten und moderiert im Netzwerk der Experten der Altersvorsorge.

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge entstand auf Initiative der Deutschen Bank AG, der Deutschen Bank Bauspar AG, der DWS Investment GmbH und der Deutscher Herold AG. Diese Unternehmen, die zugleich Gesellschafter des privatwirtschaftlich organisierten Instituts sind, gründeten das DIA im Wissen, dass die nachhaltige Alterssicherung eine fundamentale gesellschaftliche Aufgabe ist, die sowohl eine stärkere Eigeninitiative des Einzelnen als auch tragfähige gesellschaftliche Strategien erfordert. Dafür die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und gesellschaftliche Kräfte zu mobilisieren, sehen die Gesellschafter des DIA als Teil ihrer Verantwortung in der sozialen Marktwirtschaft an.

Einladung an Förderpartner

Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Verbände, Organisationen und Stiftungen, die sich mit den Zielen des DIA identifizieren und ihre Verwirklichung unterstützen wollen, können dem DIA als Fördermitglieder beitreten. Eine solche Förderpartnerschaft haben bereits die Allianz Lebensversicherung, die deutsche Niederlassung der Aegon Ireland, BlackRock, die PB Versicherungen und die Postbank mit dem DIA abgeschlossen. Die Fördermitglieder gehören dem DIA-Kuratorium an, das inhaltliche Vorschläge für wissenschaftliche Untersuchungen einbringt, Projektvorschläge entwickelt und die Arbeit des DIA fachlich begleitet. Kuratoriumsmitglieder treten in der Öffentlichkeit als Botschafter des DIA auf. Sie fördern den gesellschaftlichen Diskurs zur Alterssicherung, erläutern die Forschungsergebnisse des DIA und werben für dessen Unterstützung.

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