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Das 1x1 der Altersvorsorge

Das 1x1 der Altersvorsorge

Für viele Menschen ist die eigene Altersvorsorge nicht greifbar. Zu weit weg scheint die Rentenzeit, zu sicher ist man sich der Versorgung durch den Staat. Hat man das Rentenalter schließlich erreicht, ist dieser Irrglaube leider nicht mehr zu korrigieren.

Das Umlageprinzip (heutige Beitragszahler finanzieren heutige Rentner) der gesetzlichen Rentenversicherung sitzt in der Falle. Die Menschen leben immer länger. Zusammen mit der Entwicklung zu „Ein-Kind-Haushalten“ führt dies dazu, dass immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner aufkommen müssen – und das für einen immer längeren Zeitraum (demografischer Wandel).

Das funktioniert rein mathematisch nicht. Folglich wird die 1. Säule der Altersvorsorge (gesetzliche Rente) allein nicht ausreichen, um den Lebensstandard halten zu können. Die Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung (2. Säule) und der privaten Altersvorsorge (3. Säule) gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Zudem erfordert die längere Lebenserwartung einen Perspektivwechsel im Alter. Der eigene Ruhestand will ebenso geplant werden wie der Vermögensaufbau über alle drei Säulen der Altersvorsorge.

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) liefert Antworten auf wichtige Fragen zur eigenen Altersvorsorge.

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Das 1x1 der Altersvorsorge
gesetzliche rente

1. Säule: Die gesetzliche Rentenversicherung

Die gesetzliche Rente wird der ersten Säule der Altersvorsorge zugeordnet und basiert auf dem Umlageverfahren zwischen den Generationen.

Betriebliche Altersvorsorge

2. Säule: Die betriebliche Altersversorgung

Die betriebliche Altersversorgung ermöglicht Arbeitnehmern eine ergänzende Betriebsrente. Ihre Stärke ist die gemeinschaftliche Organisation im Unternehmen.

private altersvorsorge

3. Säule: Die private Altersvorsorge

Mit der privaten Altersvorsorge wird Vorsorgevermögen gebildet, dass im Alter neben der gesetzlichen Rente ein zusätzliches Einkommen ermöglicht.