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Das DIA |
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Publikationen  Einstellung und Wissen der Bevölkerung |
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Hier finden Sie ein Auflistung der verfügbaren Publikationen zum Thema "Einstellung und Wissen der Bevölkerung".
Haben Sie eine Publikation gefunden, die Sie interessiert, bestellen Sie bitte über unseren Warenkorb. Sie können jeden Titel in gedruckter Form oder als PDF-Datei gegen eine Schutzgebühr erwerben. Daneben bieten wir einen Teil der Studien zum kostenlosen Download an. |
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Altersvorsorge in Deutschland
Verloren im Dschungel der Möglichkeiten
Ulrich Pfeiffer, Reiner Braun, Andrea Grimm, Markus Schmidt
Informationsdefizite, Überforderungen durch Produkt- und Fördervielfalt sowie Geldmangel sind die größten Hemmnisse für eine effektive und passgenaue Altersvorsorge. Zu diesem Ergebnis kommt diese Untersuchung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
Erscheinung: August 2007
ISBN: 978-3-934446-31-1, 84
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt
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Akzeptanzprobleme bei Rentenreformen
Wie die Bevölkerung überzeugt werden kann
Professor Dr. Axel Börsch-Supan, Florian Heiss und Joachim Winter
Die Rentenreformkonzepte finden in Deutschland in der vorliegenden Form keine Mehrheit. Professor Dr. Axel Börsch-Supan und seine Mitarbeiter vom Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) der Universität Mannheim zeigen, welche konkreten Vorurteile und Informationsdefizite abgebaut werden müssen, um die Reformbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen.
Die Daten zu den Tabellen und Abbildungen aus dem Buch können Sie hier einsehen.
Erscheinung: Köln, März 2004
ISBN: 3-934446-19-1, 106 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt und Vorwort
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Der Wissensstand zur Rentenreform
Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung
Die Kenntnisse der Bürger über die Rentenreform sind gering. Obwohl sie davon unmittelbar betroffen sind, fühlt sich nur ein Drittel mehr oder minder ausreichend über die Reformpläne informiert. Zwar haben 23 Prozent der von Forsa Befragten bereits davon gehört, dass Arbeitnehmer in Zukunft verstärkt privat vorsorgen sollen und 17 Prozent wissen, dass das Rentenniveau sinken wird. Doch 62 Prozent kennen die Reformpläne bei der gesetzlichen Rentenversicherung nicht und insgesamt 67 Prozent der Deutschen in Ost und West wünschen sich mehr Informationen zur gesetzlichen Rentenversicherung allgemein.
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Die Reformbereitschaft der Bürger
Der Sozialstaat in Europa - Eine Umfrage in vier Ländern
Die gesetzliche Alterssicherung steckt europaweit in der Krise. Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland haben fast ausschließlich umlagefinanzierte Rentensysteme, die von der Überalterung der Bevölkerung und den veränderten Arbeitsmarktbedingungen bedroht sind. Die Probleme sind also überall gleich. Gilt dies auch für die Meinungen der Bürger? Wie denken die Menschen in Europa über den Sozialstaat? Was erwarten sie von der gesetzlichen Rentenversicherung? Das DIA hat hierzu in Kooperation mit anderen Institutionen eine repräsentative Meinungsumfrage in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland durchgeführt.
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Mehrländerstudie zur Reformbereitschaft bei der Rentenversicherung
Die Ergebnisse für Deutschland:
Sind Rentner und Erwerbstätige bereit, für eine notwendige Rentenreform auch auf Besitzstände zu verzichten? Welche Reformalternativen der Alterssicherung werden bevorzugt? Eine repräsentative Befragung in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien versuchte diese und andere Fragen zu klären.
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Die Versorgungsillusion
Rentenwunsch und Rentenwirklichkeit
Eine repräsentative Befragung in Zusammenarbeit mit psychonomics, Köln.
Die Mehrheit der Erwerbstätigen in Deutschland überschätzt ihren Rentenanspruch erheblich. 26 Prozent werden höchstens halb soviel gesetzliche Rente bekommen wie sie heute zu brauchen glauben, weitere 38 Prozent höchstens drei Viertel dieses Betrages. Methodisch betritt die Untersuchung Neuland, weil nicht nur Meinungen erfragt wurden, sondern außerdem tatsächliche Rentenansprüche geschätzt wurden. Diese Schätzungen sind sogar noch sehr optimistisch, so dass die reale Rentenlücke noch größer ist.
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Aktueller DIA-Deutschland-Trend |
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Riester-Rente fest etabliert
Das Vertrauen in die private Altersvorsorge und die Bereitschaft in sie zu investieren sind weiter gewachsen. Entsprechend ist der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge mit 112 Punkten auf einen neuen Höchststand geklettert.
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News + News + News |
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Frauen und ihre Altersvorsorge Auswirkungen der ökonomischen Emanzipation
Noch ist die Benachteiligung von Frauen bei Einkommen und Renten groß. Doch das wird sich ändern, so die neueste Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
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Neuerscheinung: |
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Frauen und ihre Altersvorsorge
Auswirkungen der ökonomischen Emanzipation
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