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Pressekonferenzen |
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Hier finden Sie unsere letzten Pressekonferenzen.
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24.08.2010: Pressekonferenz in Berlin: "Frauen und ihre Altersvorsorge"
Noch ist die Benachteiligung von Frauen bei Einkommen und Renten groß. Doch das wird sich ändern, so die neueste Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
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08.06.2010: Pressekonferenz in Berlin: "Die Kaufkraft der Renten in der Zukunft"
Sinkende gesetzliche Renten und steigende Kosten für Gesundheit und Pflege schmälern die zu-
künftige Kaufkraft der Rentner. Die neue DIA-Studie beziffert diesen zusätzlichen Kaufkraftverlust und die dafür notwendigen Sparanstrengungen für die private Altersvorsorge.
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28.07.2009: Pressekonferenz in Berlin: "Finanzkrise und Altersvorsorge"
Die Finanzmarktkrise hat auch die Altersvorsorge nicht verschont. Doch die tatsächlichen Einbußen sind weitaus geringer als vielfach befürchtet. Dies belegt eine aktuelle DIA-Studie.
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31.03.2009: Pressekonferenz in Berlin: "Bankenimage und Finanzmarktkrise"
Die Finanzmarktkrise hat dem Ansehen des Kreditgewerbes geschadet und das Vertrauen in die Einlagensicherheit geschwächt. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der DIA Research Group.
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03.02.2009: Pressekonferenz in Berlin: "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge"
Seit Monaten beschäftigt die Finanzkrise die Menschen. Der neue
"DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" hat im Januar 2009 erstmals untersucht, welche Auswirkungen sich für das Vertrauen, die Zuversicht und die Aktivitäten im Bereich Vorsorge ergeben.
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25.08.2008: Pressekonferenz in Berlin: "Risiken und Renditen bei gesetzlicher und privater Vorsorge "
Lange galt die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV) im Vergleich zur kapitalgedeckten Altersvorsorge als renditeschwächer, aber risikoärmer. Die aktuelle DIA-Studie belegt jedoch: Das Renditerisiko der GRV war in den letzten 30 Jahren sogar höher als das am Kapitalmarkt. Und: Die Mischung mit kapitalgedeckten Anlagen senkt das Risiko der gesetzlichen Rente und steigert gleichzeitig die gesamte Rendite.
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23.01.2008: Pressekonferenz in Berlin: "Die Pflegeversicherung in der Krise"
Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Deshalb fordert die aktuellste DIA-Studie einen Systemwechsel hin zu einer kapitalgedeckten Eigenvorsorge.
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08.11.2007: Pressekonferenz in Berlin: "Finanzierung des Ruhestand: Leibrenten und/oder Entnahmepläne"
Wer seinen Lebensstandard im Alter erhalten möchte, muss seine gesetzliche Rente um eine private kapitalgedeckte Vorsorge ergänzen. Die neue DIA-Studie macht konkrete Vorschläge, wie das angesparte Kapital sinnvoll zu verzehren ist.
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29.08.2007: Pressekonferenz in Berlin: "Altersvorsorge in Deutschland"
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25.06.2007: Presse-Workshop in Frankfurt: "Behavioral Finance"
Psychologische Hemmnisse sind oftmals die Ursache dafür, dass die private Altervorsorge von vielen wider besseres Wissen vernachlässigt wird. In einem Kick-off-Workshop zeigt der neue Wissenschaftliche Leiter des DIA, Prof. Dr. Thomas Langer, anhand zahlreicher Beispiele aus anderen Ländern, insbesondere der USA, welche Möglichkeiten es gibt, um diese Hemmnisse zu überwinden.
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14.12.2006: Pressekonferenz in Berlin: "Was bringt die Rente mit 67?"
Die Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre soll das Rentenversicherungssystem finanziell stabilisieren und eine gerechtere Lastenverteilung zwischen den Generationen herbeiführen. Die aktuelle DIA-Untersuchung "Rente mit 67 - Konsequenzen für Versicherte, Rentensystem und Arbeitsmarkt" zeigt, welche Auswirkungen zu erwarten sind.
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22.09.2006: Pressekonferenz in Berlin: "Zwischen Generationenvertrag und Eigenvorsorge"
Die demografische Entwicklung sorgt europaweit für einen Umbruch in den Sozialsystemen. Auf unterschiedliche Weise versuchen die Staaten, den finanziellen Druck auf die umlagefinanzierten Rentensysteme abzubauen und die Generationengerechtigkeit damit neu zu organisieren. Die aktuelle DIA-Studie zeigt den Stand der Entwicklung.
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08.08.2006: Pressekonferenz in Berlin: "Eigenheim als Altersvorsorge"
Die Wohneigentumsquote in Deutschland ist im Vergleich mit den europäischen Nachbarn gering. Was machen andere Länder besser? Die aktuelle DIA-Studie "Eigenheimförderung in Europa" fordert neue Weichenstellungen von Politik, Anbietern und Baufinanzierern.
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13.02.2006: Pressekonferenz in Berlin: "Steigende Akzeptanz der Riesterrente"
DIA-Rentenbarometer zur geförderten Altersvorsorge
Die Zahl der Riester-Verträge ist im Jahr 2005 um über eine Million gestiegen. Dies zeigt das aktuelle DIA-Rentenbarometer, das zum neunten Mal die Einstellung der Bevölkerung zur geförderten Altersvorsorge untersucht hat.
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13.12.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Mehr Altersvorsorge durch kürzere Ausbildungszeiten"
Neben einem späteren Renteneintrittsalter ist ein früherer Erwerbsbeginn eine wichtige Stellschraube für die private Vermögensbildung und die gesetzliche Rentenkasse. Die Verlängerung der Ansparzeit und die Verkürzung der Rentenzeit eröffnet große Sparpotentiale und verstärkt den Zinseszinseffekt.
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27.10.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Automatische Entgeltumwandlung statt Zwang"
Aufgrund der noch unbefriedigenden Entwicklung der betrieblichen Altersvorsorge mehren sich die Rufe nach einer Versicherungspflicht. Besser als die "Zwangsrente" wäre eine automatische Entgeltumwandlung mit Widerspruchrecht (Opting-Out).
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02.08.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Rentenlücken und Lebenserwartung"
Die Bevölkerung hat zwar registriert, dass zukünftig die gesetzliche
Rente sinken und die Lebenserwartung steigen wird - das Ausmaß und die
Folgen beider Faktoren werden jedoch dramatisch unterschätzt. Dies zeigt
eine neue Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) und
fordert konkrete politische Konsequenzen.
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29.06.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Die Renditen der gesetzlichen Rente"
Trotz steigender Belastungen für die Beitragzahler und sinkender Leistungen für die Rentner errechnen verschiedene Studien für die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) bislang noch positive, wenn auch fallende Renditen. Dahinter stehen allerdings sehr optimistische gesamtwirtschaftliche Erwartungen. Das Institut für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG BONN) hat im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) die vorliegenden Rechnungen überprüft und eigene Berechungen angestellt. Fazit: Die Renditen tendieren gegen Null.
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17.05.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Neue Impulse für die staatlich geförderte Rente"
Einfachere Regeln und flexiblere Produkte sowie eine bessere Einbeziehung der privaten Immobilie können der staatlich geförderten Kapitalrente zum Durchbruch verhelfen. So da Ergebnis dieser Studie, die vom Institut für Finanzdienstleistungen (iff), Hamburg, im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erstellt wurde.
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03.03.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Länger arbeiten im Alter"
Länger arbeiten ist die realistischste Option um in Zukunft den Lebensstandard im Alter halten zu können. Zu welchen Bedingungen wird die längere Beschäftigung älterer Mitarbeiter möglich sein? Was müssen die Unternehmen leisten?
Diese und andere Fragen untersucht die Studie, die das Forschungsinstitut empirica im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erarbeitet hat.
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03.03.2005: Pressekonferenz in Berlin: "DIA-Rentenbarometer 2005"
"Geförderte Rente kommt nicht in Schwung"
Zum achten Mal seit der Rentenreform 2001 präsentiert das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) sein aktuelles Rentenbarometer. Dabei wurden erstmals Gründe für die hohe Abschlussverweigerung bei der so genannten Riester-Rente erfragt.
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