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  Pressekonferenzen
Hier finden Sie unsere letzten Pressekonferenzen.

28.07.2009: Pressekonferenz in Berlin: "Finanzkrise und Altersvorsorge"

Die Finanzmarktkrise hat auch die Altersvorsorge nicht verschont. Doch die tatsächlichen Einbußen sind weitaus geringer als vielfach befürchtet. Dies belegt eine aktuelle DIA-Studie.

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31.03.2009: Pressekonferenz in Berlin: "Bankenimage und Finanzmarktkrise"

Die Finanzmarktkrise hat dem Ansehen des Kreditgewerbes geschadet und das Vertrauen in die Einlagensicherheit geschwächt. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der DIA Research Group.

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03.02.2009: Pressekonferenz in Berlin: "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge"

Seit Monaten beschäftigt die Finanzkrise die Menschen. Der neue "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" hat im Januar 2009 erstmals untersucht, welche Auswirkungen sich für das Vertrauen, die Zuversicht und die Aktivitäten im Bereich Vorsorge ergeben.

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25.08.2008: Pressekonferenz in Berlin: "Risiken und Renditen bei gesetzlicher und privater Vorsorge "

Lange galt die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV) im Vergleich zur kapitalgedeckten Altersvorsorge als renditeschwächer, aber risikoärmer. Die aktuelle DIA-Studie belegt jedoch: Das Renditerisiko der GRV war in den letzten 30 Jahren sogar höher als das am Kapitalmarkt. Und: Die Mischung mit kapitalgedeckten Anlagen senkt das Risiko der gesetzlichen Rente und steigert gleichzeitig die gesamte Rendite.

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23.01.2008: Pressekonferenz in Berlin: "Die Pflegeversicherung in der Krise"

Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Deshalb fordert die aktuellste DIA-Studie einen Systemwechsel hin zu einer kapitalgedeckten Eigenvorsorge.

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08.11.2007: Pressekonferenz in Berlin: "Finanzierung des Ruhestand: Leibrenten und/oder Entnahmepläne"

Wer seinen Lebensstandard im Alter erhalten möchte, muss seine gesetzliche Rente um eine private kapitalgedeckte Vorsorge ergänzen. Die neue DIA-Studie macht konkrete Vorschläge, wie das angesparte Kapital sinnvoll zu verzehren ist.

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29.08.2007: Pressekonferenz in Berlin: "Altersvorsorge in Deutschland"

Informationsdefizite, Überforderungen durch Produkt- und Fördervielfalt sowie Geldmangel sind die größten Hemmnisse für eine effektive und passgenaue Altersvorsorge. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Untersuchung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

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25.06.2007: Presse-Workshop in Frankfurt: "Behavioral Finance"

Psychologische Hemmnisse sind oftmals die Ursache dafür, dass die private Altervorsorge von vielen wider besseres Wissen vernachlässigt wird. In einem Kick-off-Workshop zeigt der neue Wissenschaftliche Leiter des DIA, Prof. Dr. Thomas Langer, anhand zahlreicher Beispiele aus anderen Ländern, insbesondere der USA, welche Möglichkeiten es gibt, um diese Hemmnisse zu überwinden.

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14.12.2006: Pressekonferenz in Berlin: "Was bringt die Rente mit 67?"

Die Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre soll das Rentenversicherungssystem finanziell stabilisieren und eine gerechtere Lastenverteilung zwischen den Generationen herbeiführen. Die aktuelle DIA-Untersuchung "Rente mit 67 - Konsequenzen für Versicherte, Rentensystem und Arbeitsmarkt" zeigt, welche Auswirkungen zu erwarten sind.

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22.09.2006: Pressekonferenz in Berlin: "Zwischen Generationenvertrag und Eigenvorsorge"

Die demografische Entwicklung sorgt europaweit für einen Umbruch in den Sozialsystemen. Auf unterschiedliche Weise versuchen die Staaten, den finanziellen Druck auf die umlagefinanzierten Rentensysteme abzubauen und die Generationengerechtigkeit damit neu zu organisieren. Die aktuelle DIA-Studie zeigt den Stand der Entwicklung.

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08.08.2006: Pressekonferenz in Berlin: "Eigenheim als Altersvorsorge"

Die Wohneigentumsquote in Deutschland ist im Vergleich mit den europäischen Nachbarn gering. Was machen andere Länder besser? Die aktuelle DIA-Studie "Eigenheimförderung in Europa" fordert neue Weichenstellungen von Politik, Anbietern und Baufinanzierern.

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13.02.2006: Pressekonferenz in Berlin: "Steigende Akzeptanz der Riesterrente"

DIA-Rentenbarometer zur geförderten Altersvorsorge

Die Zahl der Riester-Verträge ist im Jahr 2005 um über eine Million gestiegen. Dies zeigt das aktuelle DIA-Rentenbarometer, das zum neunten Mal die Einstellung der Bevölkerung zur geförderten Altersvorsorge untersucht hat.

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13.12.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Mehr Altersvorsorge durch kürzere Ausbildungszeiten"

Neben einem späteren Renteneintrittsalter ist ein früherer Erwerbsbeginn eine wichtige Stellschraube für die private Vermögensbildung und die gesetzliche Rentenkasse. Die Verlängerung der Ansparzeit und die Verkürzung der Rentenzeit eröffnet große Sparpotentiale und verstärkt den Zinseszinseffekt.

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27.10.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Automatische Entgeltumwandlung statt Zwang"

Aufgrund der noch unbefriedigenden Entwicklung der betrieblichen Altersvorsorge mehren sich die Rufe nach einer Versicherungspflicht. Besser als die "Zwangsrente" wäre eine automatische Entgeltumwandlung mit Widerspruchrecht (Opting-Out).

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02.08.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Rentenlücken und Lebenserwartung"

Die Bevölkerung hat zwar registriert, dass zukünftig die gesetzliche Rente sinken und die Lebenserwartung steigen wird - das Ausmaß und die Folgen beider Faktoren werden jedoch dramatisch unterschätzt. Dies zeigt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) und fordert konkrete politische Konsequenzen.

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29.06.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Die Renditen der gesetzlichen Rente"

Trotz steigender Belastungen für die Beitragzahler und sinkender Leistungen für die Rentner errechnen verschiedene Studien für die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) bislang noch positive, wenn auch fallende Renditen. Dahinter stehen allerdings sehr optimistische gesamtwirtschaftliche Erwartungen. Das Institut für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG BONN) hat im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) die vorliegenden Rechnungen überprüft und eigene Berechungen angestellt. Fazit: Die Renditen tendieren gegen Null.

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17.05.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Neue Impulse für die staatlich geförderte Rente"

Einfachere Regeln und flexiblere Produkte sowie eine bessere Einbeziehung der privaten Immobilie können der staatlich geförderten Kapitalrente zum Durchbruch verhelfen. So da Ergebnis dieser Studie, die vom Institut für Finanzdienstleistungen (iff), Hamburg, im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erstellt wurde.

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03.03.2005: Pressekonferenz in Berlin: "Länger arbeiten im Alter"

Länger arbeiten ist die realistischste Option um in Zukunft den Lebensstandard im Alter halten zu können. Zu welchen Bedingungen wird die längere Beschäftigung älterer Mitarbeiter möglich sein? Was müssen die Unternehmen leisten?
Diese und andere Fragen untersucht die Studie, die das Forschungsinstitut empirica im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erarbeitet hat.



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03.03.2005: Pressekonferenz in Berlin: "DIA-Rentenbarometer 2005"

"Geförderte Rente kommt nicht in Schwung"

Zum achten Mal seit der Rentenreform 2001 präsentiert das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) sein aktuelles Rentenbarometer. Dabei wurden erstmals Gründe für die hohe Abschlussverweigerung bei der so genannten Riester-Rente erfragt.

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  Aktueller DIA-Deutschland-Trend
Altersvorsorge: Finanzkrise verliert Bedeutung
Breite Ablehnung der Rente mit 67

Die Deutschen zeigen sich Ende des Jahres 2009 bei der Altersvorsorge deutlich weniger von der Finanzkrise betroffen als in den Vorquartalen. Dennoch geht die Vorsorgebereitschaft zurück, so der aktuelle "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge".

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DIA Zukunftspreis 2010: Die Ausschreibung ist eröffnet!

In diesem Jahr werden wir zum 10. Mal unseren Wissenschafts- und Journalistenpreis für hervorragende Beiträge zum Thema Altersvorsorge vergeben.
Zu den Teilnahmebedingungen

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Betriebliche Altersversorgung

In der betrieblichen Altersversorgung kann der Arbeitgeber die Vorsorgeentscheidung des Arbeitnehmers durch die Vorgabe von Möglichkeiten bzw. deren Beschränkung beeinflussen. Dies macht dieses Thema zu einem besonders interessanten Forschungsobjekt für die Behavioral Finance. Diese Studie stellt anhand von Umfrageergebnissen fest, dass zahlreiche Erkenntnisse zum Thema aus der amerikanischen Forschung auch für Deutschland relevant sein könnten.

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Wie sicher ist die Altersvorsorge?


Angesichts der globalen Finanzkrise fragen sich viele Sparer, wie es um ihre Alterssicherung steht. Das DIA hat Experten zu den möglichen Folgen der Finanzkrise für die private Altersvorsorge befragt. (Mehr)