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Kapitalmärkte und Kapitalanlagen

Die Börse im Blick: So wird investiert.

Kapitalmärkte und Kapitalanlagen | 8.4.2014 Drucken

Wohin fließt das Geld aus LV-Verträgen?

Jahr für Jahr zahlen Lebensversicherer in Deutschland immense Beträge an ihre Kunden aus. Doch wofür verwenden die – vornehmlich älteren – Deutschen das Geld?

Für schicke Autos, mehr Rente oder doch lieber für’s eigene Häuschen? Eine Umfrage zeigt, welche Präferenzen es derzeit gibt.

Sie ist seit Jahrzehnten ein Klassiker, wenn es um die private Vermögensbildung oder zusätzliche Altersvorsorge der Deutschen geht: die Lebensversicherung. Obwohl in jüngster Zeit die Abschlusszahlen stagnieren und eher in andere Sparformen investiert wird, kommen Jahr für Jahr beträchtliche Summen zur Auszahlung und stehen den Kunden zur Verfügung. Rund gerechnet überweisen die Versicherer jährlich 40 Milliarden Euro für fällige Lebensversicherungen an ihre Kunden. Dazu kommen noch Leistungen in ähnlicher Höhe (36 Milliarden Euro) für Todesfälle oder Rentenleistungen. Im Auftrag der Gothaer Versicherung untersuchte die GfK-Marktforschung, wohin das Geld fließt, beziehungsweise wofür es letztlich vorgesehen ist.

Investiert wird vor allem in die Immobilie

Wohin fließt das Geld aus LV-Verträgen?Ein Ergebnis dieser Untersuchung: Die Deutschen mögen es bodenständig und investieren bevorzugt in ihr Zuhause. Dies gilt überdurchschnittlich fürs schwäbische Gefilde, aber noch stärker für Brandenburger und Thüringer. Mit 15,6 Prozent steht bei den Deutschen auf der Prioritätenliste ganz oben der Wunsch, die eigene Wohnung oder das eigene Haus zu entschulden.

Doch bereits äußerst knapp danach geht’s weg von der eigenen Scholle und hinaus in die weite Welt: 15,4 Prozent möchten mit dem Auszahlungsbetrag aus ihrer Lebensversicherung gern auf Reisen gehen oder Urlaub machen. In den Top10 der Pläne stehen mit „Wohnung oder Haus sanieren“ (10,7 Prozent) sowie „Wohnung oder Haus kaufen“ (7,7 Prozent) nochmals zwei Immobilien-Träume ganz weit vorn, streng genommen sogar drei, wenn man den Punkt Zweit-Wohnsitz im Ausland (2,7 Prozent) auch noch dazu rechnet.


Veröffentlichung der Gothaer-Befragung: Zur Pressemitteilung


 

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