Altersvorsorge ist mehr als Geld

Die jüngste DIA-Studie „Psychologie der Altersvorsorge: Entscheidungsfindung in der Entsparphase“, die Ende Oktober vorgestellt wurde, legt nahe, das traditionelle Verständnis von Altersvorsorge zu überprüfen. Für die Produktgestaltung und Beratung zur Altersvorsorge sollten einige Schlussfolgerungen gezogen werden. Die Beschränkung auf reine Geldleistungen wird nicht mehr genügen. Das zeigte die Befragung, die für die DIA-Studie durchgeführt wurde.

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Universal Life im zweiten Anlauf

Spätestens seit der Verabschiedung des Lebensversicherungs-Reformgesetzes steht für die deutsche LV-Branche eines fest: business as usual war gestern. Nachdem anhaltend niedrige Zinsen die traditionellen Lebensversicherungsprodukte zermürbt haben und nun mit der Beschränkung der bilanzierbaren Abschlusskosten auch der Abschied von gewohnten Vergütungssystemen vor der Tür steht, drängt sich die Frage nach den Alternativen immer mehr in den Vordergrund. Die Ideal Lebensversicherung a.G. in Berlin hat eine Antwort darauf gefunden: Universal Life.

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Alles auf Achtung! Nahles-Rente droht

Kennen Sie die Nahles-Rente? Nein? Das ist nicht verwunderlich. Es gibt sie nämlich nicht – noch nicht. Aber die Bundesarbeitsministerin hegt den festen Vorsatz, sich im politischen Vorsorge-ABC aus Riester-Rente, Eichel-Rente und Pflege-Bahr zu verewigen. Es fing ganz unverdächtig an: Beamte im Arbeits- und Sozialministerium dachten sich vor einigen Wochen eine Änderung des Paragrafen 17 im Betriebsrentengesetz aus. Findet dieser Vorschlag wirklich seinen Weg ins Gesetz, dann entsteht eine neue Variante der betrieblichen Altersversorgung.

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Bewahren statt entsparen

Erhebliche Teile der Ersparnisse, die ursprünglich als Altersvorsorge angelegt wurden, kommen gar nicht für diesen geplanten Zweck zum Einsatz, sondern davon profitieren die nachfolgenden Generationen. Der geplante Rückgriff auf vorhandenes Vermögen, mit dem niedrigere laufende Einnahmen ausgeglichen werden können, findet im Rentenalter nämlich häufig nicht statt, weil ihm mentale Ausgabebarrieren entgegenstehen. Das ist eine Kernaussage der jüngsten DIA-Studie, mit der finanzielle Dispositionen und Verhaltensformen im Rentenalter aus psychologischer Sicht untersucht wurden.

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Nachwuchs ohne Trauschein

Die Frage taugt fürs TV-Quiz: Wie viele Kinder in den neuen Bundesländern werden nichtehelich geboren? Instinktive Antwort: Auf jeden Fall mehr als im Westen. Die tatsächlichen Zahlen werden wohl nur die Fachleute annähernd treffen, denn diese überraschen schon ein wenig. In den neuen Ländern machen die Geburten ohne Trauschein einen Anteil von 59 Prozent aus und sind damit klar in der Überzahl. In den alten Bundesländern liegt ihr Anteil mit 28 Prozent dagegen noch nicht einmal halb so hoch. An diesem Unterschied wird sich so schnell nichts ändern, meinen Wissenschaftler.

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Demografie ganz persönlich

Wie alt werden Sie? Diese Frage stellt das DIA mit seinem jüngsten Rechentool. Der besondere Dreh daran: Das Tool liefert die Antwort auf die Frage gleich mit. Natürlich handelt es sich dabei nur um eine statistische Lebenserwartung, die in prozentualer Wahrscheinlichkeit ausgedrückt wird. Aber der Lebenserwartungsrechner zeigt, wie die Lebenszeit vom Geschlecht und Geburtsjahr sowie von den Lebensverhältnissen abhängt. Mittels sechs Schieberegler können Lebenssituation und Verhalten eingestellt und ihre Wirkung auf die Lebenserwartung ermittelt werden.

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Flexibel in Rente - aber wie?

Bringt eine neue Teilrente mehr Flexibilität für den Ausstieg aus dem Erwerbsleben?  Mehr dazu

Anderer Blick auf die Demografie 

In einem journalistischen Nachwuchsprojekt entstand die Web-Seite "länger & anders". Opens internal link in current windowMehr dazu

Wie altert Deutschland?

Ein Fragespiegel zu Lebenserwartung, Geburten- ziffern und zur Generation 65+. Opens internal link in current windowMehr dazu

DIA Aktuell

Mehrheit gegen Systembruch

Rund drei Viertel der Erwerbstätigen sprechen sich für die Abschaffung eines Systembruchs im deutschen Rentenrecht aus. weiter

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