Ich werde doch nicht berufsunfähig ...

Oder etwa doch? Mit dieser Frage startet eine neue DIA-App. Viele unterschätzen das Risiko, berufsunfähig zu werden. Obwohl von der eigenen Arbeitskraft so viel abhängt. Aber wie hoch ist es wirklich? Machen Sie den Test für Ihre Lebenssituation. Die DIA-App beschreibt Ihnen nach nur wenigen Eingaben Ihr durchschnittliches BU-Risiko und beziffert die Lücke, die nach dem Aus im bisherigen Beruf in den eigenen Finanzen klafft.

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Neue DIA-Studie: Warum arbeiten Menschen im Rentenalter?

Wenn über die vermeintlich anwachsende Altersarmut in Deutschland diskutiert wird, dient als Beleg häufig auch die steigende Zahl Erwerbstätiger über 65 Jahren. In den letzten zehn Jahren ist der Anteil der Erwerbstätigen in dieser Altersgruppe tatsächlich deutlich angestiegen. Dieser Zuwachs wird vor allem in der linken politischen Ecke auf die Absenkung des Rentenniveaus zurückgeführt. Da mit den Rentenreformen von 2001 bis 2005 das Rentenniveau spürbar abgesenkt worden ist, seien viele Ältere wegen der geringeren Einkommen dazu gezwungen, auch nach dem Rentenbeginn Geld zu verdienen. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) ging daher der Frage nach, welche Faktoren und Gründe Menschen bewegen, auch im Rentenalter einer Erwerbstätigkeit nachzugehen.

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Flexi-Rente in der Hängepartie

Die Flexi-Rente ist überfällig. Bereits im Herbst 2014 sollte die Kommission aus Bundestagsabgeordneten sowie Vertretern aus dem Kanzleramt und den Fachministerien einen Vorschlag unterbreiten, wie der Übergang vom Erwerbsleben in die Rente flexibler gestaltet werden kann. Später wurde die Verkündung eines Ergebnisses auf das Jahresende verschoben. Im Dezember hieß es: Januar 2015. Inzwischen ist längst März, von einem Vorschlag weit und breit nichts zu sehen. Dabei waren sich die Teilnehmer in der Flexi-Kommission schon einmal sehr nahe gekommen.

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Module für eine flexiblere Arbeitswelt

Während die Kommission, die Vorschläge zur Flexibilisierung des Rentenübergangs erarbeiten soll, schon seit Monaten auf der Stelle tritt und selbst kleinste Kompromisse nicht zustande bringt, denken manche Wissenschaftler das Rentensystem ziemlich radikal neu. Zum Beispiel Prof. Hans-Peter Schwintowski, der an der Humboldt-Universität zu Berlin einen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Wirtschaftsrecht und Europarecht hat. Nach seiner Auffassung ist das Konzept einer starren Regelaltersgrenze in der heutigen Form nicht mehr zu halten.

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Deutscher bAV-Preis 2015 verliehen

Messe München und Mondelez sind die Gewinner des Deutschen bAV-Preises 2015. Ein Sonderpreis ging an die Berliner Wasserbetriebe für ihr bAV-Angebot, das besonders den demografischen Wandel adressiert. Die Preisträger wurden am 24. Februar 2015 im Rahmen der Konferenz „Zukunftsmarkt Altersvorsorge“ gewürdigt. Der Preis, der vom  Deutschen Institut für Altersvorsorge unterstützt wird, zeichnet zum zweiten Mal Projekte der betrieblichen Altersversorgung (bAV) aus. In diesem Jahr wurden Preise in den zwei Kategorien Großunternehmen und Mittelstand verliehen.

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Demografie ganz persönlich

Wie alt werden Sie? Diese Frage stellt das DIA mit seinem jüngsten Rechentool. Der besondere Dreh daran: Das Tool liefert die Antwort auf die Frage gleich mit. Natürlich handelt es sich dabei nur um eine statistische Lebenserwartung, die in prozentualer Wahrscheinlichkeit ausgedrückt wird. Aber der Lebenserwartungsrechner zeigt, wie die Lebenszeit vom Geschlecht und Geburtsjahr sowie von den Lebensverhältnissen abhängt. Mittels sechs Schieberegler können Lebenssituation und Verhalten eingestellt und ihre Wirkung auf die Lebenserwartung ermittelt werden.

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Zwischen Beruf und Pflege

Was unternehmen Arbeitgeber, damit Beschäftigte sich in der Belastung nicht aufreiben?  Opens internal link in current windowMehr dazu

Schwarzer Humor

Aufmerksamkeit für die Risikovorsorge lässt sich auch unkonventionell wecken. Anschauen

Wie altert Deutschland?

Ein Fragespiegel zu Lebenserwartung, Geburten- ziffern und zur Generation 65+. Opens internal link in current windowMehr dazu

DIA Aktuell

Dringender Nachbesserungsbedarf beim Effektivkostenausweis

Mit der Verpflichtung der Lebensversicherer, ab dem 1. Januar 2015 die Effektivkosten ihrer Tarife auszuweisen, wurde nicht mehr, sondern weniger Transparenz geschaffen. weiter

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Presseschau