Bewahren statt entsparen

Erhebliche Teile der Ersparnisse, die ursprünglich als Altersvorsorge angelegt wurden, kommen gar nicht für diesen geplanten Zweck zum Einsatz, sondern davon profitieren die nachfolgenden Generationen. Der geplante Rückgriff auf vorhandenes Vermögen, mit dem niedrigere laufende Einnahmen ausgeglichen werden können, findet im Rentenalter nämlich häufig nicht statt, weil ihm mentale Ausgabebarrieren entgegenstehen. Das ist eine Kernaussage der jüngsten DIA-Studie, mit der finanzielle Dispositionen und Verhaltensformen im Rentenalter aus psychologischer Sicht untersucht wurden.

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Pflege hinterlässt Spuren in der beruflichen Biografie

  „Pflege ist weiblich“ – die Tatsache, dass die Betreuung pflegebedürftiger Personen vor allem Frauen schultern, stellt wohl niemand in Frage. Weniger Klarheit herrscht dagegen über die Folgen für die pflegenden Frauen. Christin Czaplicki vom Munich Center for the Economics of Aging (MEA) untersucht daher, wie sich die Erwerbstätigkeit von Frauen durch Pflege verändert.

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Demografie ganz persönlich

Wie alt werden Sie? Diese Frage stellt das DIA mit seinem jüngsten Rechentool. Der besondere Dreh daran: Das Tool liefert die Antwort auf die Frage gleich mit. Natürlich handelt es sich dabei nur um eine statistische Lebenserwartung, die in prozentualer Wahrscheinlichkeit ausgedrückt wird. Aber der Lebenserwartungsrechner zeigt, wie die Lebenszeit vom Geschlecht und Geburtsjahr sowie von den Lebensverhältnissen abhängt. Mittels sechs Schieberegler können Lebenssituation und Verhalten eingestellt und ihre Wirkung auf die Lebenserwartung ermittelt werden.

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Nachwuchs ohne Trauschein

Die Frage taugt fürs TV-Quiz: Wie viele Kinder in den neuen Bundesländern werden nichtehelich geboren? Instinktive Antwort: Auf jeden Fall mehr als im Westen. Die tatsächlichen Zahlen werden wohl nur die Fachleute annähernd treffen, denn diese überraschen schon ein wenig. In den neuen Ländern machen die Geburten ohne Trauschein einen Anteil von 59 Prozent aus und sind damit klar in der Überzahl. In den alten Bundesländern liegt ihr Anteil mit 28 Prozent dagegen noch nicht einmal halb so hoch. An diesem Unterschied wird sich so schnell nichts ändern, meinen Wissenschaftler.

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Rentenprognose ohne Inflation

Jährlich verschickt die Deutsche Rentenversicherung an 31 Millionen Versicherte eine Renteninformation. Darin führt sie die aktuelle Anwartschaft auf, die der Versicherte bereits erreicht hat, und verschiedene Hochrechnungen zur künftigen Rente. Zur Art der Renteninformation gab es schon mehrfach öffentliche Kritik. Die jüngste stammt vom Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschlands. Der Verband moniert, dass die Wirkung der Inflation auf die künftige Rente nicht gezeigt wird.

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DIA-Lounge mit Carsten Linnemann

Mit seinem Vorschlag zur Flexi-Rente hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann, einen Kontrapunkt in der Diskussion über die Rente mit 63 und über neue Frühverrentungswellen gesetzt. Das DIA lud ihn aus diesem Anlass am 14. Mai zur Diskussion in die DIA-Lounge ein. Carsten Linnemann machte auch in dieser Runde keinen Hehl daraus, dass er die Rente mit 63 für ein verheerendes Signal hält.

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Faktencheck: Sparmotive

Welche Aspekte motivieren die Deutschen, ihre Altersvorsorge auszubauen?  Opens internal link in current window Mehr dazu

bAV-Preis 2015 ausgeschrieben

Bis Ende November können sich Unternehmen für den Deutschen bAV-Preis bewerben. Opens internal link in current windowMehr dazu

Welcher Typ sind Sie?

Wie gehen Sie mit Ihrem Altersvorsorgevermögen um? Machen Sie den Test. Mehr dazu

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Bewahren statt entsparen

Erhebliche Teile der Ersparnisse, die ursprünglich als Altersvorsorge angelegt wurden, kommen gar nicht für diesen geplanten Zweck zum Einsatz, sondern davon profitieren die nachfolgenden Generationen. weiter

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