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    Vertrauen in die Altersvorsorge wächst

    Das Vertrauen der Deutschen in ihre Altersvorsorge ist gegenüber dem Vorjahr wieder erkennbar angestiegen. Das zeigt die Umfrage zum DIA-Deutschland-Trend Vorsorge, die einmal jährlich die Stimmung unter den Bürgern und ihre Vorsorgebereitschaft ermittelt.

    vom 18.01.2018

    Zur Studie

      Vertrauen in die Altersvorsorge wächstWährend im 4. Quartal 2016 im Vergleich zu den Vorjahren ein erheblicher Einbruch beim Vertrauen in alle drei Säulen der Altersvorsorge festgestellt worden war, zeigte sich bei der jüngsten Erhebung, die im Dezember 2017 stattfand, eine deutliche Verbesserung.

      Auf einer Skala von 0 (völlig unsicher) bis 10 (ganz sicher) gaben die 1.039 befragten Personen jeweils eine Einschätzung für die gesetzliche Rentenversicherung, die betriebliche Altersversorgung und die private Altersvorsorge ab. Die Mittelwerte reichen von 5,7 (gesetzliche Rente und betriebliche Altersversorgung) bis 5,9 (private Vorsorge). Damit liegt das Vertrauen wieder leicht im positiven Bereich. Im Jahr 2016 war die gesetzliche Rente auf den tiefsten Wert (4,1) gefallen, der seit 2010 mit dem DIA-Deutschland-Trend Vorsorge gemessen worden ist.

      Ein Drittel hält Vorsorge für ausreichend

      „Die gute Beschäftigungslage und eine rund laufende Wirtschaft haben offenkundig wieder für mehr Zutrauen geführt“, erklärte DIA-Sprecher Klaus Morgenstern. So ist in der aktuellen Umfrage auch der Anteil der Befragten, die mit einer Absenkung des Lebensstandards im Alter rechnen, auf 65 Prozent gesunken (Umfrage 2016: 76 Prozent). 26 Prozent gehen davon aus, dass sie den bisherigen Standard auch in der Rentenzeit halten können (2016: 19 Prozent). Ein knappes Zehntel erwartet sogar einen mehr oder weniger verbesserten Lebensstandard im Alter.

      Mehr als ein Drittel (36 Prozent) gibt an, bereits ausreichend fürs Alter vorgesorgt zu haben. 2016 war diese Gruppe mit 30 Prozent um ein Sechstel kleiner. 35 Prozent der Befragten halten ihre bisherige Vorsorge noch nicht für ausreichend, wollen aber in den nächsten zwölf Monaten mehr unternehmen (2016: 27 Prozent). Ein knappes Drittel (30 Prozent) schätzt die vorhandene Vorsorge als ungenügend ein, kann oder will sie aber dennoch in den kommenden zwölf Monaten nicht ausbauen. In diesem Dilemma befanden sich in der Befragung aus dem Jahr 2016 immerhin noch 43 Prozent.


      Die Umfrage wurde im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) von INSA Consulere als Online-Befragung durchgeführt. Teilgenommen haben 1.039 erwerbsfähige Personen im Alter von 18 und 64 Jahren. Zeitraum der Befragung: 8. bis 12. 12. 2017

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