Nachricht an die Redaktion

Ihre Nachricht an uns


Mit * markierte Felder, sind Pflichtfelder

DIA Update

Abonnieren Sie den kostenlosen
Newsletter des DIA .

Private Altersvorsorge

In die eigenen Hände genommen: So schließt sich die Rentenlücke.

Private Altersvorsorge | 11.10.2015 Drucken

Zukünftig mit Arbeit die Rente aufbessern?

Zwar geht ein großer Teil der Deutschen nach wie vor davon aus, dass auch zukünftig die gesetzliche Rente die Basis für die Versorgung im Alter bildet, dennoch wächst die Skepsis, ob die Rente ausreicht.

Laut einer Umfrage rechnet sogar mehr als jeder Vierte damit, sich auch im Ruhestand etwas dazu verdienen zu müssen.

Zukünftig mit Arbeit die Rente aufbessern?Die Ergebnisse einer Umfrage von FinanceScout24 unter rund 1.000 Deutschen verdeutlichen, auf welche Quellen zukünftige Rentner bei der Finanzierung ihres Lebensstandards im Alter setzen.

Zwar rechnet über die Hälfte der Befragten (54 Prozent) damit, über ausreichende Mittel für die Altersversorgung zu verfügen, aber noch nicht einmal jeder Zehnte (9 Prozent) ist der Auffassung, dass dafür die gesetzliche Rente reichen wird. Genauso hoch ist jedoch auch der Anteil derjenigen, die (noch) keinen Plan in punkto Absicherung ihres Ruhestands haben.

Vorrangig setzen die meisten der zukünftigen Rentner und Pensionäre neben der gesetzlichen Rente (68 Prozent) zusätzlich auf eine private Altersvorsorge (46 Prozent), um nicht in die Rentenlücke zu fallen. 40 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sie neben der gesetzlichen Rente mit Erspartem und vorhandenen Vermögenswerten (Immobilien) im Alter zurechtkommen werden. Nahezu jeder Dritte rechnet auch mit der Rente oder den Einkünften seines Partners.

Doch mehr als jeder Vierte glaubt, dass er auch auf eine weitere Berufstätigkeit (inklusive Selbstständigkeit) angewiesen sein wird. Noch höher fällt dieser Anteil bei Geschiedenen oder Verwitweten aus, hier gehen sogar 35 Prozent davon aus, auch im Rentenalter weiter zu jobben, um sich zur Rente etwas dazu zu verdienen. Sieben Prozent wiederum hoffen, dass ihnen eine Erbschaft hilft, sich im Alter ihren Lebensunterhalt ausreichend zu finanzieren. Am wenigstens möchten die Deutschen offensichtlich später ihren Kindern zur Last fallen, nur drei Prozent nannten diese Möglichkeit.


Umfrage von FinanceScout24 – Ergebnisse im Überblick


 

Nachricht an die Redaktion

Senden Sie Hinweise, Lob oder Tadel zu diesem Artikel an die DIA Redaktion.

Nachricht an die Redaktion

Haben Sie Anmerkungen oder Fragen zu diesem Beitrag? Schreiben Sie uns gern! Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Ihre Nachricht an uns


Mit * markierte Felder, sind Pflichtfelder

Artikel teilen

Ihre Nachricht am den Empfänger (optional)
Mit * markierte Felder, sind Pflichtfelder