Nachricht an die Redaktion

Ihre Nachricht an uns


Mit * markierte Felder, sind Pflichtfelder

[recaptcha]

Vorsorgemappe

Newsletter abonnieren & kostenlose Vorsorgemappe anfordern.

DIA Update

Abonnieren Sie den kostenlosen
Newsletter des DIA.

Presse

Pressemeldungen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge

8.9.2020 Drucken

Kritischer Blick auf das Verhalten in der Corona-Pandemie

Haben jüngere Menschen in der Corona-Pandemie mit ihrem Verhalten Rücksicht auf Ältere genommen, die bei einer Virusinfektion stärker von schweren Krankheitsverläufen bedroht sind?

Dieser Frage ging der jüngste DIA-Deutschland-Trend Vorsorge nach. Ergebnis der Meinungsumfrage: Sieben Prozent der Befragten haben das Gefühl, dass sich sehr viele Jüngere in den zurückliegenden Monaten durch Verhaltensänderungen bemüht haben, ältere Personen nicht zu gefährden. 26 Prozent glauben, diese Einschätzung treffe auf „eher viele jüngere Menschen“ zu. 29 Prozent hingegen und somit die knappe relative Mehrheit denken, dass dies eher nicht der Fall war. 18 Prozent meinen sogar, nur sehr wenige jüngere Menschen haben ihr Verhalten in der Corona-Pandemie auf die besonderen Umstände eingestellt. Der Blick auf das Verhalten der Jüngeren fällt in der Gesellschaft also mithin kritisch aus.

Jüngere schätzen sich selbst positiver ein

Dabei hängt die Einschätzung stark vom Alter ab. Während Befragte zwischen 18 und 29 Jahren als einzige Gruppe knapp absolut-mehrheitlich der Meinung sind, dass die Jüngeren sich um ein entsprechendes Verhalten bemüht haben, sind es in allen anderen Altersgruppen deutlich weniger. Am kritischsten schätzen Menschen ab 60 Jahre die Erfahrungen mit dem Umgang der Generationen ein.

Verhalten in der Corona-Pandemie

Wurden die Bemühungen der Jüngeren auch wahrgenommen? Zwei Drittel derjenigen, die glauben, dass jüngere Menschen zur Risikominimierung für Ältere beigetragen haben, sagen ja. Ein knappes Fünftel hingegen meint das nicht.

Verhalten in der Corona-Pandemie

Deutlich gespalten sind die Befragten in der Beurteilung, ob ein achtsames Verhalten auch ausreichend Wertschätzung fand beziehungsweise findet. 45 Prozent antworten mit ja, das ist eine relative Mehrheit. Aber immerhin 37 Prozent sind gegenteiliger Auffassung.

Verhalten in der Corona-Pandemie

Die repräsentative Umfrage zum Verhalten in der Corona-Pandemie wurde von INSA Consulere vom 28. bis 31. August durchgeführt. Daran nahmen 2.068 Personen aus Deutschland ab 18 Jahren teil.

Frühere Umfragen finden Sie hier.

Nachricht an die Redaktion

Senden Sie Hinweise, Lob oder Tadel zu diesem Artikel an die DIA Redaktion.

Nachricht an die Redaktion

Haben Sie Anmerkungen oder Fragen zu diesem Beitrag? Schreiben Sie uns gern! Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Ihre Nachricht an uns


Mit * markierte Felder, sind Pflichtfelder

[recaptcha]

Artikel teilen

Ihre Nachricht am den Empfänger (optional)
Mit * markierte Felder, sind Pflichtfelder

[recaptcha]