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Kapitalmärkte und Kapitalanlagen

Die Börse im Blick: So wird investiert.

Kapitalmärkte und Kapitalanlagen | 31.12.2014 Drucken

Fundstellen 2007 – 2014: Kapitalanlage und -märkte

Die folgenden Studien, Umfragen und Dossiers zur Kapitalanlage wurden im Jahr 2014 veröffentlicht. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge weist kurz auf den Inhalt und die Fundstellen hin:

Viele Sparer sind unzufrieden mit den Ergebnissen ihrer Anlagen.

Fast zwei Drittel der Bundesbürger sind angesichts der niedrigen Zinsen unzufrieden damit, wie sie ihr Geld angelegt haben. Nur 34 Prozent sind anderer Meinung. Das ist das Ergebnis einer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) bereits zum vierten Mal von der Nürnberger GfK Marktforschung GmbH durchführen ließ.

Februar 2014 / Gothaer Asset Management AG / GfK / Zur Studie

Altersvorsorge in der Asset-Management-Industrie.

Die Asset-Management-Industrie hat in den letzten Jahren erheblich in die Leistungsfähigkeit, in Kapazitäten, Qualifikation und Prozesse investiert, um auf dem Gebiet der Altersvorsorge an Kontur und Einfluss zu gewinnen.  Das Selbstvertrauen der Anbieter ist gewachsen. Das stellt das Beratungsunternehmen Kommalpha in einer Untersuchung fest. Die Bewertung durch die Nachfrageseite hat sich jedoch noch nicht in gleichem Maße entwickelt. Die Branche habe zum Beispiel keine Chance auf Augenhöhe mit den Versicherungen in dem Thema Pension Solutions wahrgenommen zu werden.

August 2013 / Kommalpha / Zur Studie

Generation 60plus erzielt die beste Rendite.

Die Generation 60plus legt ihr Geld am erfolgreichsten an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der DAB Bank von rund 450.000 Privatanlegerdepots. Die älteste Gruppe erzielte demnach eine durchschnittliche Jahresperformance von 5,2 Prozent. Bei der Anlage setzen die über 60-Jährigen vor allem auf Aktien. 58,3 Prozent ihres gesamten Depotvolumens investieren sie in diese Wertpapiere. Die Auswertung zeigt zudem die Zusammensetzung der Depots über verschiedene Altersklassen.

August 2013 / DAB Bank / Zu den Ergebnissen der Auswertung

Finanztransaktionssteuer – ein politischer Irrweg?

Obwohl es erklärtes Ziel des Gesetzgebers ist, Privatanleger und Unternehmen der Realwirtschaft mit der Finanztransaktionssteuer nicht negativ zu treffen, wird sie mit dem vorliegenden Konzept, das elf EU-Staaten auf dem Wege der verstärkten Zusammenarbeit umsetzen wollen, zu erheblichen Belastungen führen. Das zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens Oliver Wyman und des Deutschen Aktieninstituts. Unter konservativen Annahmen und auf Basis des vorliegenden Richtlinienentwurfs der Europäischen Kommission beträgt dieser Studie zu Folge die Belastung für private Haushalte und Unternehmen der Realwirtschaft in Deutschland jährlich 5,0 bis 7,3 Milliarden Euro.

Juli 2013 / Oliver Wyman, Deutsches Aktieninstitut / Zur Studie

Frauen und Finanzprodukte: Was erklärt die Unterschiede?

Was den Besitz von Finanzprodukten betrifft, gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Das legt eine Reihe von Analysen nahe, aber auch Umfragedaten für die EU lassen Differenzen erkennen. Dabei können einige interessante Muster beobachtet werden, die zugleich zu spezifischen Problemen führen, wie zum Beispiel eine mangelnde finanzielle Absicherung im Alter. Dies trifft Frauen insbesondere, weil sie eine höhere Lebenserwartung haben und damit nicht zuletzt die Möglichkeit besteht, im Alter allein und pflegebedürftig zu sein.

April 2013 / Deutsche Bank DB Research/ Zur Auswertung

Argumente gegen die Transaktionssteuer.

Die geplante Finanztransaktionssteuer schadet der Gesellschaft mehr, als sie nützt. Sie belastet in hohem Maße die private Altersvorsorge der Bevölkerung und hat keinerlei Lenkungswirkung, um vor zukünftigen Banken und Finanzkrisen zu schützen. Zu dieser Einschätzung kommt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in einem Positionspapier und belegt die Einschätzung mit einer eigenen Studie.

Februar 2013 / Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft / Zum Positionspapier

Rente nach der Krise.

Als Folge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise steht die kapitalgedeckte Altersvorsorge in der Kritik. Aber nicht alle kapitalgedeckten Vorsorgeprodukte sind gleich stark von der Krise betroffen worden noch geht diese spurlos an den umlagefinanzierten staatlichen Systemen vorbei. Länder wie Deutschland mit einem kräftig steigenden Bevölkerungsanteil der Rentner brauchen starke Säulen ergänzender kapitalgedeckter Vorsorge, weil die herkömmliche Umlagefinanzierung der Renten an Kostengrenzen stößt.

Dezember 2009 / Deutsche Bank Research / Zur Analyse

Gesamtwirtschaftliche Folgen des kapitalgedeckten Rentensystems – zwischen Illusion und Wirklichkeit.

Mit den Rentenreformen der Jahre 2000 bis 2007 wurde ein grundsätzlicher Zielwechsel eingeleitet, von der Sicherung des Lebensstandards im Rentenalter zur Beitragssatzstabilität. Das in Zukunft niedrigere Rentenniveau soll durch den staatlich geförderten Aufbau eines privaten Kapitalstocks ohne Arbeitgeberbeteiligung ausgeglichen werden. Daher untersucht die Studie die gesamtwirtschaftlichen Folgen dieser Reformen. Es zeige sich, so die Autoren, dass der gewählte Übergang zu verstärkter Kapitaldeckung sowohl Wachstumsprobleme erzeugt als auch zu einer ungenügenden Sicherung im Alter führt. Die bisherige Strategie ist also zur Kompensation der demografischen Belastungen ungeeignet, lautet eine Schlussfolgerung.

November 2009 / Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung in der Hans-Böckler-Stiftung / Zum Report

Finanzstandort Deutschland Bericht Nr. 3.

Die Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) hat sich zum Ziel gesetzt, den deutschen Finanzstandort mit Innovationen, Impulsen und Reformvorschlägen zu fördern. Einmal im Jahr zieht die IFD mit dem Finanzstandortbericht eine Zwischenbilanz. Der dritte Finanzstandortbericht beschreibt die wesentlichen Fortschritte, die Deutschland im Jahr 2006 erzielt hat. Prominentes Beispiel dafür ist die Einführung von Real Estate Investment Trusts (REITs). Die von der IFD maßgeblich unterstützten Vorarbeiten für das REIT-Gesetz bereiteten die Grundlage für ein völlig neues Marktsegment in Deutschland.

Juli 2007 / Initiative Finanzstandort Deutschland / Zum Bericht

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