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Gesetzliche Rente

Auf Generationen gebaut: So zahlen die Jungen für die Alten.

Gesetzliche Rente | 28.4.2014 Drucken

Wie die Jungen über das Alter denken

Geht es um die langfristige Zukunft einer Generation, kommt immer auch die Rente mit ins Spiel.

Unlängst zeigte eine Umfrage des Familienministeriums, dass 83 Prozent der heute 20- bis 34-Jährigen damit rechnen, nach ihrem Berufsleben nur noch eine Grundrente zu erhalten. Auch zur zukünftigen Lebensarbeitszeit gibt es klare Vorstellungen. Bei der anhaltenden Diskussion über das Renteneintrittsalter und die Rentenpolitik steht auch die Frage nach der Generationengerechtigkeit im Raum.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat mit einer Umfrage  des Instituts für Demoskopie Allensbach (Ifd) ermitteln lassen, welchen Stellenwert Altersvorsorge, Mindest- oder Lebensarbeitszeit und damit zusammenhängende Fragen für die Gruppe der jungen Erwachsenen besitzen. Beim Blick auf die persönliche Zukunft stehen für die Generation zwischen 20 und 34 Jahren vor allem die Themen Finanzen und Gesundheit im Vordergrund.

Generation - Wie die Jungen über das Alter denkenEines lässt sich klar erkennen: die öffentliche Debatte und die jüngsten Entscheidungen der Regierung zur Rentenpolitik haben sichtbare Spuren hinterlassen. Das Ergebnis der Befragung fällt deutlich aus. Immerhin glauben 40 Prozent der jungen Generation, dass sie gegenüber der älteren Generation häufiger benachteiligt werden.

83 Prozent meinen zugleich, dass sie nach ihrem Erwerbsleben nur noch eine Grundrente beziehen werden und eigentlich jetzt schon verstärkt privat für die eigene Altersvorsorge sparen müssen, 37 Prozent der Befragten tun dies schon. 42 Prozent jedoch sehen keinerlei finanziellen Spielraum dafür und 43 Prozent fühlen sich noch zu jung, um sich näher mit diesem Thema zu beschäftigen. Für einen kleinen Lichtblick in der demografischen Entwicklung sorgt allerdings die Tatsache, dass der Kinderwunsch unter den Befragten zugenommen hat.


Veröffentlichung und Rede der Bundesfamilienministerin Schwesig


 

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