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Einkommen & Vermögen

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Einkommen & Vermögen | 31.12.2015 Drucken

Fundstellen 2015: Einkommen und Vermögen

Die folgenden Studien, Umfragen und Dossiers zum Einkommen und Vermögen wurden im Jahr 2015 veröffentlicht. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge weist kurz auf den Inhalt und die Fundstellen hin:

Einkommensungleichheit geht trotz Aufschwung nicht zurück. Einen leichten Anstieg der Einkommensungleichheit in Deutschland stellt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung fest. Auch die Armutsquote sei trotz des konjunkturellen Aufschwungs nicht rückläufig. Daran zeige sich, dass keineswegs alle Haushalte vom derzeitigen Aufschwung profitieren. Außerdem habe sich seit den 1980er Jahren die Einkommensverteilung deutlich verfestigt. Die Aufstiegschancen der Einkommensarmen haben, so das WSI, abgenommen.

November 2015 / Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut der Hans-Böckler-Stiftung / Zum WSI-Report

Ein Fünftel der Deutschen ist von Armut bedroht. 20,6 Prozent der Bevölkerung in Deutschland – das sind 16,5 Millionen Menschen – waren 2014 von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. 2013 hatte dieser Anteil bei 20,3 Prozent (16,2 Millionen Menschen) gelegen. Das geht aus Auswertungen des Statistischen Bundesamtes hervor. Es verweist dabei zugleich auf die Erhebung „Leben in Europa“ (EU-SILC), wonach der Anteil armer oder sozial ausgegrenzter Menschen in der gesamten Europäischen Union in beiden Jahren mit 24,4 Prozent (2014) beziehungsweise 24,5 Prozent (2013) deutlich höher war als in Deutschland.

November 2015 / Statistisches Bundesamt (Destatis) / Mehr dazu

Ist die Einkommensungleichheit größer als gedacht? Gängige Verteilungsanalysen unterschätzen das Niveau der Einkommensungleichheit in Deutschland aufgrund der Untererfassung von Spitzeneinkommen in Umfragedaten. Neuere Studien zeigen auf, dass dies auch zu erheblichen Fehleinschätzungen über die Entwicklung der Ungleichheit führt. Zu dieser Einschätzung gelangen die Autoren des November-Reports vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung in der Hans-Böckler-Stiftung. Eine realitätsnahe Berücksichtigung von Spitzeneinkommen und die dadurch stärkere Abdeckung von Kapitaleinkommen legen nahe, so der Report, dass die vermeintliche Trendwende der Ungleichheitsentwicklung Mitte der 2000er Jahre ein datensatzspezifisches Artefakt ist. Am aktuellen Rand sei vermutlich mit einer weiter steigenden Einkommensungleichheit zu rechnen.

November 2015 / Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) / Zum IMK-Report

Das langfristige Vorsorgeverhalten erodiert. Immer weniger Menschen in Deutschland sorgen trotz einer gestiegenen Sparquote für das Alter vor. Das ist das Ergebnis des Vermögensbarometers 2015 des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV). Die Sparquote lag 2014 bei 9,5 Prozent. Die Deutschen reagieren offenkundig mit höheren Sparanstrengungen auf das historisch niedrige Zinsniveau. Dennoch warnt der DSGV. Die höhere Sparquote stelle nur vordergründig zufrieden, denn immer weniger Menschen beschäftigen sich mit ihrer Absicherung im Alter. Es zeige sich eine Erosion des langfristigen Vorsorgeverhaltens. Laut der DSGV-Umfrage für das Vermögensbarometer sagen inzwischen 40 Prozent der Deutschen, dass sie monatlich nichts für die Altersvorsorge zurücklegen. 2013 lag dieser Wert noch bei 32 Prozent. 24 Prozent der Deutschen sparen sogar überhaupt nicht mehr.

Oktober 2015 / Deutscher Sparkassen- und Giroverband / Zum Vermögensbarometer

Höhere Armuts­gefährdung von gering Qualifi­zierten als 2005. Im Jahr 2014 waren nach Ergebnissen des Mikrozensus in Deutschland 30,8 % der gering qualifizierten Personen ab 25 Jahren armutsgefährdet. Damit war die Armutsgefährdungsquote dieser Personen höher als im Jahr 2005 mit 23,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren Geringqualifizierte in den neuen Bundesländern (einschließlich Berlin) mit 37,5 % deutlich häufiger armutsgefährdet als im früheren Bundesgebiet mit 29,8 %. Im Jahr 2005 hatte die Armutsgefährdungsquote Geringqualifizierter in Ostdeutschland noch bei 28,6 % und in Westdeutschland bei 22,3 % gelegen. Eine Armutsgefährdung im Erwerbsleben führt mit großer Wahrscheinlichkeit auch zu Armut im Alter.

August 2015 / Statistisches Bundesamt / Mehr dazu

Lockere Geldpolitik hat Folgen für die Vermögensverteilung. Welche Auswirkungen hat die lockere Geldpolitik auf die Verteilung des Vermögens in Europa? Dieser Frage gehen Professor Klaus Adam von der Universität Mannheim und der Bundesbank-Statistikexperte Panagiota Tzamourani in einem Diskussionspapier nach. Anlass für ihre Untersuchungen war die Beobachtung, dass Zentralbank-Ankaufprogramme von Staatsschulden einhergehen mit einem allgemeinen Anstieg der Vermögenspreise. Daher wollten sie in Erfahrung bringen, ob und wie ein Anstieg der Aktien-, Anleihen- und Häuserpreise in der Eurozone und für einzelne Länder des Währungsgebietes Konsequenzen für die Verteilung von Vermögen hat. In ihrem Diskussionspapier zeigen sie, dass die dadurch ausgelösten Kurssteigerungen bei Aktien zu einem erheblichen Anstieg der Nettovermögensungleichheit in der Eurozone führen, während Preisanstiege bei Schuldtiteln diese in etwa unverändert lassen. Diese Ergebnisse gelten für die Eurozone als Ganzes sowie für die einzelnen Länder der Eurozone. Häuserpreisanstiege hingegen verringern die Nettovermögensungleichheit in der Eurozone. Die Effekte in einzelnen Ländern der Eurozone unterscheiden sich hier jedoch stark. Die Autoren des Diskussionspapiers identifizieren auch eine Gruppe von Haushalten, die weder von Aktien- noch von Bond- und Häuserpreisanstiegen profitiert. Diese Gruppe umfasst circa 20 % der Eurozonen-Haushalte und hat ein beachtlich geringeres Einkommen und Vermögen als der Median-Haushalt in der Eurozone.

August 2015 / Universität Mannheim, Deutsche Bundesbank / Zum Diskussionspapier

Vermögenspreise weiter im Aufwind. Auch im zweiten Quartal 2015 setzte sich die Vermögenspreisinflation in Deutschland fort, allerdings verlangsamt. Zu dieser Feststellung gelangte das Flossbach von Storch Research Institute auf der Grundlage seines FvS Vermögenspreisindex.  Die Vermögenspreisinflation bleibt zum Ende der ersten Jahreshälfte 2015 mit +6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zwar auf einem hohen Niveau, fällt aber im Vergleich zum ersten Quartal (+7,3 Prozent) moderater aus. Grund hierfür ist der Rückgang der Verteuerungsrate der Vermögenspreise des Finanzvermögens von +6,6 Prozent auf +2,5 Prozent. Die Verbraucherpreise haben sich im Vergleich zum Vorjahresquartal nur um 0,5 Prozent erhöht und die Produzentenpreise sind sogar um 1,4 Prozent gefallen.

August 2015 / Flossbach von Storch Research Institute / Mehr dazu

Erster Altersarmuts-Atlas für Deutschland. Über die Frage, wann jemand im Alter arm ist, wird viel gestritten. Es gibt keine einheitliche Definition dafür. Eine relative Armutsgrenze wie die Armutsgefährdung geht auf eine willkürliche Festlegung zurück und hängt außerdem sehr stark vom allgemeinen Einkommensniveau ab. Diese Situation hat die Stuttgarter Versicherung veranlasst, erstmals aus verschiedenen relevanten Einflussfaktoren einen eigenständigen Altersarmuts-Index zu kombinieren und auf dessen Grundlage einen Atlas der Altersarmut für Deutschland anzulegen.

August 2015 / Stuttgarter Versicherung / Mehr dazu

Schwache Entwicklung der Nettovermögen. Die Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland haben sich in den Jahren 2003 bis 2013 äußerst schwach entwickelt: Sie stiegen nur um durchschnittlich 500 Euro oder 0,4 Prozent. Berücksichtigt man die Inflation, haben die Privathaushalte sogar fast 15 Prozent ihrer Nettovermögen verloren – das entspricht im Durchschnitt gut 20.000 Euro. Der reale Wert, also die Kaufkraft des Vermögens, ist somit deutlich gesunken. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung anhand von Daten aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamtes herausgefunden.

August 2015 / Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung / Mehr dazu

Wie gehen Jugendliche mit Geld um? Wie ausgeprägt ist das Interesse junger Menschen an Wirtschaft und Finanzen? Wie gut sind ihre ökonomischen Kenntnisse, und was halten sie von einem Schulfach Wirtschaft? Wie gehen Jugendliche und junge Erwachsene mit Geld um? Wie sehen ihre Finanzplanung, ihr Sparverhalten und ihre Online-Nutzung aus? Diesen Fragen geht die Jugendstudie 2015 des Bankenverbandes nach.

August 2015 / Bankenverband, GfK Marktforschung / Zur Studie

Immer mehr Ältere arbeiten. Im Jahr 2014 gingen in Deutschland 14 % der 65- bis 69-Jährigen einer Erwerbstätigkeit nach. 2005 waren es erst 6 %. Die Erwerbstätigenquote älterer Menschen hat sich in kurzer Zeit mehr als verdoppelt. Das stellte das Statistische Bundesamt in einer Auswertung zur Generation 65+ fest. Mit zunehmendem Alter gewinnt außerdem die Selbstständigkeit als Erwerbsform an Bedeutung. Rund 39 % der 65- bis 69-jährigen Erwerbstätigen waren 2014 selbstständig oder mithelfende Familienangehörige. Bei den 60- bis 64-jährigen Erwerbstätigen lag der Anteil lediglich bei 16 %.

Juli 2015 / Statistisches Bundesamt / Mehr dazu

Löhne steigen, aber nicht gleich stark für alle. Die Lohneinkommen der Beschäftigten in Deutschland werden bis 2020 steigen. Allerdings wird parallel die Lohnungleichheit zunehmen, denn Geringverdiener, Sozialberufe, Dienstleister und Haushalte mit Kindern profitieren erheblich weniger. An dieser Entwicklung ändert auch das aktuelle staatliche Umverteilungssystem nichts. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Prognos AG.

Juni 2015 / Bertelsmann-Stiftung, Prognos AG / Mehr dazu

Finanzkrise verschärfte Ungleichheit in Europa deutlich. Die Ungleichheit in Europa hat einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Freien Universität Berlin zufolge im Laufe der Finanzkrise deutlich zugenommen. Wie Wissenschaftler beider Institutionen auf Basis von Daten der European Union Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC) ermittelten, nahm das Einkommensgefälle innerhalb der Länder über die Zeit nur geringfügig zu. Die Unterschiede in den durchschnittlich verfügbaren Einkommen haben sich jedoch zwischen den Ländern verstärkt. Vor allem in den am meisten von der Krise betroffenen Ländern Griechenland und Portugal ist das durchschnittlich verfügbare Einkommen im Vergleich zu dem in anderen EU-Staaten deutlich zurückgegangen.

Juni 2015 / Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Freie Universität Berlin / Mehr dazu

Einkommensungleichheit seit 2005 unverändert, aber weiter hoch. Die realen verfügbaren Haushaltseinkommen in Deutschland sind von 2000 bis 2012 um durchschnittlich fünf Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist die Kluft zwischen Arm und Reich im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt. Die Einkommenszuwächse verteilen sich nämlich sehr ungleich zwischen den verschiedenen Einkommensgruppen: Während die Einkommen der oberen zehn Prozent zwischen 2000 und 2012 um mehr als 15 Prozent gestiegen sind, blieben sie in den mittleren Einkommensgruppen fast unverändert. Die unteren 40 Prozent haben real sogar bis zu vier Prozent weniger als noch zur Jahrtausendwende. Bis 2005 ist die Ungleichheit der verfügbaren Haushaltseinkommen der DIW-Studie zufolge deutlich angestiegen, seitdem liegt sie auf diesem Niveau.

Juni 2015 / Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung / Mehr dazu

Erbschaften erhöhen Vermögensungleichheit. Die Vermögensungleichheit der privaten Haushalte in Deutschland ist eine der höchsten in der Eurozone. Trotzdem wird sie in den meisten Untersuchungen noch unterschätzt, meint die Friedrich-Ebert-Stiftung in ihrer Reihe „WISO direkt“. Erbschaften und Schenkungen sind der wichtigste Faktor für Vermögensunterschiede zwischen den Haushalten. Die in den kommenden Jahrzehnten anfallenden Erbschaften der Nachkriegsgeneration werden zu einem weiteren Anstieg der Vermögensungleichheit und damit verbundenen Problemen für Wachstum und sozialen Zusammenhalt führen, sollten tief­greifende Änderungen in der Besteuerung von Erbschaften auch in Zukunft ausbleiben, warnt die Stiftung.

Juni 2015 / Friedrich-Ebert-Stiftung / Mehr dazu

Abbau sozialer Ungleichgewichte. Soziale Ungleichheit untergräbt das Wohl der Menschen, sie behindert das Wirtschaftswachstum und ist doch in vielen Ländern so stark ausgeprägt wie seit Jahrzehnten nicht. Politische Maßnahmen mit dem Ziel, die Schere zwischen Arm und Reich zu schließen, werden nur erfolgreich sein, wenn sie neben der Einkommensverteilung auch den Zugang zu guter Bildung, zu Gesundheit und öffentlichen Infrastrukturen berücksichtigen. Der OECD-Bericht „All On Board: Making Inclusive Growth Happen“ stellt neue Wege vor, um wirtschaftliches Wachstum zu beurteilen. Dabei geht er über die Verwendung traditioneller monetärer Indikatoren hinaus und rückt das Wohlbefinden der Menschen in den Mittelpunkt.

Juni 2015 / OECD / Zum Bericht

Kein Überblick beim Alterseinkommen. Beim Thema Alterseinkommen und Altersvorsorge fehlt den Bundesbürgern der Überblick: Knapp zwei Drittel wissen nicht, wie viel Geld sie im Ruhestand zur Verfügung haben werden. Gerade einmal 29 Prozent können hingegen ihr Alterseinkommen ungefähr beziffern. Das zeigt eine repräsentative Allensbach-Umfrage für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Juni 2015 / Institut für Demoskopie Allensbach, GDV / Mehr dazu

„Durchschnittliche“ Ungleichheit in Deutschland. Die Einkommensungleichheit in Deutschland verharrt seit dem Beginn der Krise 2007 auf mittlerem Niveau. Das Land verzeichnete Anfang der 2000er Jahre einen erheblichen Anstieg der Ungleichheit; anders als in der Mehrzahl der OECD-Länder trug die Krise aber nicht dazu bei, diesen Trend zu verstärken. Schaut man auf die Indikatoren zur Messung der Ungleichheit, liegt Deutschland unter den 34 OECD-Ländern im Mittelfeld hinter den nordischen und einigen osteuropäischen Ländern, aber vor Staaten wie Chile, der Türkei, den USA oder auch Großbritannien. Das zeigt der OECD-Bericht „In It Together: Why Less Inequality Benefits All“. Er beleuchtet unter anderem die finanziellen Auswirkungen irregulärer Jobs sowie die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen.

Mai 2015 / OECD / Zum Bericht

Deutsche sparen noch kurzfristiger. Die Deutschen sparen nach wie vor fleißig – aber angesichts der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank stärker für den Konsum und oft noch kurzfristiger als früher. Das ist ein Ergebnis der Frühjahrsumfrage 2015 zum Sparverhalten der Deutschen. TNS Deutschland befragte dazu im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen zum 53. Mal über 2.000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren.

April 2015 / TNS Deutschland, Verband der Privaten Bausparkassen / Mehr dazu

Jeder elfte Deutsche legt kein Geld zurück. Sparen trotz Niedrigzinsen: Nur neun Prozent der Bundesbürger legen überhaupt kein Geld auf die hohe Kante. Das zeigt die aktuelle, repräsentative Forsa-Umfrage „Sparerkompass 2015“ im Auftrag der Bank of Scotland. Damit ist der Anteil der Nicht-Sparer leicht rückläufig: 2014 gaben noch 14 Prozent der Befragten an, kein Geld zurückzulegen.

Februar 2015 / Forsa, Bank of Scotland / Mehr dazu

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