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Einkommen & Vermögen

Rund ums liebe Geld: So viel wird verdient.

Einkommen & Vermögen | 31.12.2012 Drucken

Fundstellen 2003 – 2012: Einkommen und Vermögen

Die folgenden Studien, Umfragen und Dossiers zum Einkommen und Vermögen wurden in den Jahren 2003 bis 2012 veröffentlicht. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge weist kurz auf den Inhalt und die Fundstellen hin:

Solo-Selbstständige häufiger ohne Altersvorsorge.

Selbst fünf Jahre nach dem Schritt in die Selbstständigkeit verfügt ein nennenswerter Teil der Gründer noch nicht über eine Altersvorsorge. Das ergab eine Auswertung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), mit der die Entwicklung und die Einkommensverhältnisse geförderter Existenzgründungen untersucht wurden. In der Gruppe der Solo-Selbstständigen ist der Anteil ohne Altersvorsorge größer als bei den Selbstständigen, die Mitarbeiter beschäftigen. Das IAB macht auf das Risiko der Altersarmut aufmerksam, das für diese Gruppe existiert.

Dezember 2012 / Institut für Berufs- und Arbeitsmarktforschung / Zur Studie

Umfrage zum Weltspartag.

Wenn die Deutschen sparen, dann vor allem mit dem Ziel der Altersvorsorge. 57 Prozent verfolgen dieses Ziel. Das ermittelte eine Umfrage der DAB bank anlässlich des Weltspartages.

November 2012 / DAB bank / Zu den Ergebnissen

Zur Entwicklung der Altersarmut in Deutschland.

Der Beitrag beschreibt die Entwicklung von Altersarmut und die ökonomische Situation älterer Menschen in Deutschland. Neben der ersten Säule der Alterssicherung, die in Deutschland für die Mehrheit der Bevölkerung aus der gesetzlichen Rentenversicherung besteht, werden auch weitere Einkunftsarten aus der 2. und 3. Säule der Alterssicherung dargestellt, um eine umfassende Beschreibung der Einkommenssituation der älteren Bevölkerung vornehmen zu können. Bislang liegen kaum Analysen vor, die die laufenden Einkommen und das Vermögen gleichzeitig berücksichtigen, um die Wohlfahrtsposition älterer Menschen umfassend darzustellen. Die Untersuchung zeigt auf, wie groß das Ausmaß von Einkommensarmut bei Berücksichtigung der Vermögenssituation älterer Menschen ist.

Mai 2011 / Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung / Zum DIW-Papier

Polarisierung der Einkommen: Die Mittelschicht verliert.

Die Einkommensgegensätze zwischen ärmeren und reicheren Haushalten nehmen seit der Wiedervereinigung zu. Zwar reduziert sich diese Einkommenspolarisierung in konjunkturell günstigen Phasen mit starken Beschäftigungszuwächsen. Danach aber steigt sie umso schneller wieder an. Im längerfristigen Trend ist nicht nur die Zahl der ärmeren Haushalte stetig gewachsen, sie wurden im Durchschnitt auch immer ärmer. Auf der anderen Seite gibt es im Trend immer mehr Reichere, die im Durchschnitt auch immer reicher werden. Dieser Gegensatz wird von den Menschen nicht nur als besonders ungerecht empfunden, sondern er schürt auch die Verunsicherung der Mittelschicht.

Juni 2010 / Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung / Zum DIW-Bericht

Alterssicherungsvermögen dämpft Ungleichheit – aber große Vermögenskonzentration bleibt bestehen.

Mit der Untersuchung erweitert das DIW Berlin seine bisherigen Analysen zur Höhe, Zusammensetzung und Verteilung der individuellen privaten Vermögen im Jahr 2007. Sie beruht auf einem von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsvorhaben zur Geld- und Sachvermögensverteilung. Das Geld- und Sachvermögen der privaten Haushalte wird ergänzt um Vermögensbestände in Form von Anwartschaften an Alterssicherungssystemen. Empirische Grundlage sind vorrangig die vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) des Erhebungsjahres 2007.

Januar 2010 / DIW Berlin / Zur Analyse

Alterssicherung in Deutschland 2007.

Die breit angelegte repräsentative Untersuchung zur Alterssicherung in Deutschland ist konzipiert als Datenquelle, die Informationen zur Art und Höhe von Einkommen der Bevölkerung ab 55 Jahren auf der Personen- und Ehepartnerebene mit Angaben zu den Determinanten der Alterseinkommen verbindet. Eine derartige Konstellation existiert weder in den Statistiken der Leistungsträger noch in anderen Erhebungen der amtlichen und nichtamtlichen Statistik. Den Kern der Untersuchung bildet die Erfassung von 26 Einkommensarten, bei Ehepaaren für beide Ehepartner und bei Witwen differenziert nach eigenen und abgeleiteten Leistungen.

März 2009 / TNS Infratest Sozialforschung, Bundesministerium für Arbeit und Sozialforschung / Zur Studie

International Retirement Survey.

Die Studie liefert Daten zur Vermögens- und Vorsorgeplanung von Privatpersonen in Deutschland, in den USA, Großbritannien, Japan, Spanien, Italien, Australien, Taiwan und Südkorea. Für die Studie wurden in den neun Ländern insgesamt 6.500 Verbraucher der Generation 45+, davon 750 in Deutschland, im August 2008 befragt. Der Auftraggeber der Studie ist die Versicherung The Hartford.

November 2008 / The Hartford / Zu den Ergebnissen

Special: Geldvermögensbildung.

Die Deutschen haben sich besser als ihre europäischen Nachbarn auf die demographische Herausforderung eingestellt. Während die Sparanstrengungen der Bundesbürger in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen haben, ist im übrigen Euro-Raum die Sparneigung zurückgegangen. Den höheren Sparanstrengungen der Bundesbürger entspricht ein kräftigeres Wachstum der um die Verbindlichkeiten bereinigten Nettogeldvermögen in Deutschland im Vergleich zum Euro-Raum.

Juli 2007 / Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken / Zur Auswertung

Sparneigung der Bundesbürger.

Immer weniger Bundesbürger legen Geld zurück: Der Anteil derjenigen, die für einen bestimmten Zweck sparen, hat mit 47,4 Prozent den niedrigsten Wert seit 1997 erreicht. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch mit 57,4 Prozent genau um zehn Prozentpunkte höher, seitdem ist er kontinuierlich zurückgegangen. Das ergab eine im März 2007 im Auftrag des Verbandes der privaten Bausparkassen durchgeführte repräsentative Umfrage zum Sparverhalten der Bundesbürger.

Mai 2007 / Verband der privaten Bausparkassen / Zur Auswertung

Die Entwicklung und Verteilung des Vermögens privater Haushalte.

Das Gutachten analysiert die Höhe und Verteilung des Vermögens der privaten Haushalte in Deutschland. Im ersten Teil wird das materielle Vermögen der privaten Haushalte untersucht. Dabei unterscheiden die Autoren zwischen Geldvermögen, Immobilienvermögen, Gebrauchsvermögen und Betriebsvermögen. Im zweiten Teil wird ergänzend die Höhe und Verteilung des Sozialvermögens in Form von Ansprüchen an die gesetzliche und betriebliche Alterssicherung behandelt. Der dritte Teil befasst sich mit der Verteilung des Humankapitals. Wesentliche Elemente dieser Untersuchung stellen die Analyse der Bildungsverteilung und deren Bewertung vor dem Hintergrund der erzielbaren Bildungsrenditen und der investierten Ausbildungskosten dar.

Januar 2005 / Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung / Zum Gutachten

Einkommen, Sparen und intrafamiliale Transfers von älteren Menschen.

Die jüngsten Reformen der Bundesregierung zur Konsolidierung der finanziellen Lage der gesetzlichen Rentenversicherung belasten vermehrt die heutige Rentnergeneration. Eine Beschreibung der Lebenslage und Einkommenssituation von älteren Menschen gibt Hinweise, ob diese Maßnahmen zu sozialpolitischen Verwerfungen führen können. Neueste Ergebnisse auf Basis des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels zeigen, dass die Einkommensposition alter Menschen nicht viel unter dem Durchschnitt aller Haushalte liegt und die Mehrzahl finanziell sogar deutlich besser gestellt ist als Familien mit Kindern. Seit Mitte der 80er Jahre konnten die Alten insgesamt ihre Einkommensposition zudem nachhaltig verbessern.

Juni 2004 / Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung / Zum Bericht

Nettoeinkommen und Zahl der Haushalte nach Haushaltsgruppen 1991 bis 2002.

Die Arbeitsunterlage zeigt die Entwicklung der Nettoeinkommen privater Haushalte nach sozioökonomischen Gruppen auf. Basis der Berechnungen sind die im Rahmen der
Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen ermittelten Einkommensaggregate.

August 2003 / Statistisches Bundesamt / Zum Arbeitspapier

Repräsentative Analyse der Lebenslagen einkommensstarker Haushalte.

Das Ziel der Studie besteht zum einen in der Bereitstellung einer verbesserten Mikrodatenbasis zur Analyse von Haushalten im oberen Einkommensbereich. Zum anderen werden zentrale inhaltliche Befragungsergebnisse dieser neuen Datenbasis dargestellt. Mit Hilfe einer innovativen Technologie zur Stichprobenbildung für kleine Spezialpopulationen konnte eine verallgemeinerungsfähige Zufallsstichprobe für Haushalte von Hocheinkommensbeziehern gebildet werden, die die bislang kaum analysierte Bevölkerung mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 3.835 Euro (ehemals 7.500 DM) bzw. 5.113 Euro (ehemals 10.000 DM) adressiert.

Juni 2003 / Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung / Zur Studie

 

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