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Betriebliche Altersversorgung

Gemeinsam in einem Boot: So trägt der Arbeitgeber zur Rente bei.

Betriebliche Altersversorgung | 31.12.2012 Drucken

Fundstellen 2003-2012: betriebliche Altersversorgung

Die folgenden Studien, Umfragen und Dossiers zur betrieblichen Altersversorgung wurden in den Jahren 2003 bis 2012 veröffentlicht.

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge weist kurz auf den Inhalt und die Fundstellen hin:

Betriebliche Altersversorgung: Raum für weitere Expansion.

Eine (vermeintlich) bereits hinreichende Versorgung, mangelnde finanzielle Mittel und fehlende Kenntnisse der betrieblichen Altersversorgung halten viele Beschäftigte von der Entgeltumwandlung ab. Es gibt indes Wege aus dem Problem fehlender finanzieller Mittel. Beschäftigte, die die staatlich geförderte Entgeltumwandlung noch nicht nutzen, könnten eine Neuorientierung ihrer Spartätigkeit überprüfen. Mehrarbeit zugunsten eines geförderten betrieblichen Rentenplanes bietet unter anderem auch Personen mit geringerem Einkommen die Chance auf ein verbessertes Alterseinkommen. Die Optimierung von Informationsangeboten in den Unternehmen sowie Opting-Out-Modelle könnten der betrieblichen Altersversorgung zusätzliche Impulse geben.

Juni 2010 / Deutsche Bank Research / Zum Bericht

Jugend, Vorsorge, Finanzen – Herausforderung oder Überforderung? Teil 2.

Viel zu wenige Jugendliche und junge Erwachsene nutzen bisher die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung. Von denen, die sie nutzen, zahlt die übergroße Mehrheit einen viel zu geringen Betrag ein und dynamisiert die Zahlungen nicht.

Mai 2010 / Metallrente / Zur Studie

Pension Survey 2009/2010 Deutschland.

Ziel der Studie ist es, einen Einblick in die gegenwärtige Einordnung und Ausgestaltung von Versorgungswerken zu geben. Da neben den rein personalwirtschaftlichen Aspekten insbesondere die Höhe der Versorgungsleistungen eine wichtige Rolle spielt, wird auch deren Niveau verglichen. Um der steigenden Ausbreitung von beitragsorientierten Pensionsplänen gerecht zu werden, erfolgt dieser Vergleich auf Basis der erbrachten bzw. der zur zugesagten Leistung äquivalenten Beitragszahlung. Die Studie soll HR- und Finanzverantwortlichen einen Anhaltspunkt für das Management und die Kommunikation der betrieblichen Versorgungsverpflichtungen geben und ihnen helfen, die quantitative Ausgestaltung ihres Versorgungswerks an den Marktgegebenheiten auszurichten.

März 2010 / KPMG / Zur Studie

Jugend, Vorsorge, Finanzen – Herausforderung oder Überforderung? Teil 1.

Die Studie ist mit ihrer Konzentration auf das Thema Jugend, Vorsorge und Finanzen die bisher einzige systematische empirische Untersuchung zu diesem Thema. Sie schließt eine wichtige Lücke, da sie nicht nur das konkrete Handeln der Zielgruppe untersucht, sondern auf Basis von anspruchsvollen sozialpsychologischen Methoden auch Motive und Hintergründe dieses Verhaltens erklären kann. Die Studie erkundet und dokumentiert Wissen, Einstellungen und Mentalitäten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dabei geht es um deren wirtschaftliche und finanzielle Kompetenzen ebenso wie um ihr Wissen und ihr Handeln im Hinblick auf ihre persönliche betriebliche und private Altersvorsorge.

Mai 2010 / Metallrente / Zur Studie

Betriebliche Altersversorgung/Pensionsfonds und Staat-Privat-Arbeitsteilung in ausgewählten europäischen Ländern.

Das Arbeitspapier erläutert Grundlegendes zur betrieblichen Altersversorgung und untersucht deren Ausprägung in den Niederlanden, in der Schweiz, in Großbritannien und in Frankreich. Außerdem stellt der Autor Überlegungen zur Arbeitsteilung Staat-Privat an und beleuchtet die Auswirkungen der Finanzkrise auf die betriebliche Altersversorgung.

Februar 2010 / Hans-Böckler-Stiftung / Zum Arbeitspapier

Eine Analyse der europäischen Altersversorgungssysteme vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Finanzkrise.

Die Altersversorgung ist in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich geregelt. Die Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa wirkt sich dadurch in den verschiedenen Ländern unterschiedlich aus. Mit der Untersuchung wurde die betriebliche Altersversorgung ins Blickfeld gerückt. Die Analyse fand im Frühjahr 2009 in elf europäischen Ländern statt, die ein Pensionsvermögen von insgesamt ca. vier Billionen Euro repräsentieren. Sie bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Altersversorgungssysteme der untersuchten Länder und deren Verhalten in der Finanz- und Wirtschaftskrise.

Juli 2009 / Aon Consulting /Zur Analyse

Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst 2001 – 2007.

Mit dem Inkrafttreten des Altersvermögensgesetzes, des Altersvermögens-Ergänzungsgesetzes sowie des Hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherungs-Neuregelungs-Gesetzes ab 2002 haben sich die Rahmenbedingungen für die Zusatzversorgung in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst erheblich geändert. Dies betrifft die Verkürzung der Unverfallbarkeitsfristen, die Einführung der Pensionsfonds, den neuen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung sowie die umfangreichen neuen steuer- und beitragsrechtlichen Fördermöglichkeiten. Um die sich daraus ergebenden Auswirkungen genauer zu beobachten, hatten das seinerzeitige Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung sowie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den Jahren 2003 bis 2007 Infratest Sozialforschung mit drei breit angelegten, mehrgliedrigen Untersuchungen zur Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung beauftragt.

Oktober 2008 / TNS Infratest / Zur Studie

Zeitwertkonto und betriebliche Altersversorgung.

Die Arbeitnehmer in Deutschland haben zwar ambitionierte Wünsche und wollen in der Mehrheit ihren Ruhestand vorziehen. Doch ohne eine Intensivierung der finanziellen Ruhestandsplanung lassen sich diese Ziele kaum verwirklichen. Bisher werden betriebliche Vorsorgemöglichkeiten nur unzureichend genutzt. Deshalb liegt hier großes Potenzial, um den kleiner werdenden Beitrag staatlicher Leistungen zur Altersvorsorge auszugleichen. Zeitwertkonten bieten sich auf Grund ihrer Flexibilität und Transparenz besonders als Form der betrieblichen Vorsorge an.

Dezember 2007 / Fidelity International / Zur Umfrage

Pensionsverpflichtungen DAX 2006 – Unternehmen im Spannungsfeld von Kapitalmarkt und Finanzierungsstrategien.

Die Pensionsverpflichtungen der im DAX notierten Unternehmen waren in den zurückliegenden Jahren mit einer teilweise sehr kritischen Aufmerksamkeit durch externe Marktbeobachter konfrontiert. In der zunehmend öffentlich geführten Diskussion wurden dabei nicht selten Begriffe gewählt, die eine Krisen- oder zumindest Gefahrensituation nahelegten. War Schwarzmalerei schon in der Vergangenheit nicht gerechtfertigt, so ist dies mit Blick auf die Gegenwart erst recht nicht der Fall, wie eine Analyse der Pensionsverpflichtungen belegt.

Juni 2007 / Rauser Towers Perrin / Zur Analyse

Vorsorgender Verbraucherschutz in der betrieblichen und privaten Altersvorsorge.

Immer mehr Verbraucher sind aufgefordert, ihre Altersvorsorge selbstverantwortlich zu organisieren. Die Ergebnisse früherer Projekte haben aber bereits gezeigt, dass sich die meisten Bürger mit dieser Aufgabe überfordert und allein gelassen fühlen. Die weiteren Erfahrungen aus der Beratungspraxis der Verbraucherzentralen belegen, dass sich an dieser Situation bisher nichts geändert hat. Die Verbraucher benötigen nach wie vor Beratungsunterstützung bei ihrer Entscheidung zum Aufbau einer privaten und betrieblichen Altersvorsorge.

Mai 2005 / Verbraucherzentrale Bundesverband / Zur Einschätzung

Es geht auch ohne Zwang: Hohe Teilnahmequoten in der betrieblichen Altersversorgung durch automatische Entgeltumwandlung.

Im politischen Raum wird vermehrt der Ruf nach einer verpflichtenden Altersvorsorge laut. Ein solch schwerwiegender Eingriff in die Konsumentensouveränität wäre nach Ansicht jedoch verfehlt, da die Möglichkeiten zur Förderung der freiwilligen Altersvorsorge bei weitem nicht ausgeschöpft sind, denn oft werden die einfachen, aber entscheidenden Voraussetzungen für die freiwillige Altersvorsorge aus den Augen verloren: Vorsorgebereitschaft und Vorsorgehandeln. Solange diese nicht gegeben sind, ist auch nicht mit der gewünschten Breitenwirksamkeit der zusätzlichen Altersvorsorge zu rechnen.

November 2003 / Bertelsmann-Stiftung / Zur Studie

Vom Charme der Trägheit: die automatische Einbeziehung in die betriebliche Altersversorgung.

Der Beitrag unterbreitet einen Vorschlag, um die Breitenwirkung der Altersversorgung durch Entgeltumwandlung deutlich zu verbessern: das Konzept einer automatischen Einbeziehung in die betriebliche Altersversorgung. Dabei wird die Ausgangsposition bei der Entgeltumwandlung umgekehrt: Bislang muss der einzelne Arbeitnehmer eine Erklärung abgeben, um an der betrieblichen Altersversorgung teilzunehmen. Demgegenüber besteht bei einer automatischen Einbeziehung der Normalfall darin, dass der Arbeitnehmer an der Entgeltumwandlung teilnimmt. Es bleibt ihm freigestellt, durch ausdrückliche Erklärung seine automatische Einbeziehung zu verhindern.

Dezember 2003 / Bertelsmann Stiftung, Universität München / Zur Studie

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