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Pressemitteilungen |
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Hier finden Sie sämtliche Pressemeldungen. Insbesondere die Kurzfassungen der Pressemitteilungen zu den Studien, die wir auf unseren Pressekonferenzen vorstellen, sowie weitere Meldungen die wir aus aktuellen Anlässen veröffentlichen. |
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24.08.2010: Frauen und ihre Altersvorsorge Auswirkungen der ökonomischen Emanzipation
Noch ist die Benachteiligung von Frauen bei Einkommen und Renten groß. Doch das wird sich ändern, so die neueste Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
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20.07.2010: Riester-Rente fest etabliert
Das Vertrauen in die private Altersvorsorge und die Bereitschaft in sie zu investieren sind weiter gewachsen. Entsprechend ist der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge mit 112 Punkten auf einen neuen Höchststand geklettert.
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08.06.2010: Die Kaufkraft der Renten in der Zukunft Wie hoch ist die Inflation für Rentner?
Sinkende gesetzliche Renten und steigende Kosten für Gesundheit und Pflege schmälern die zukünftige Kaufkraft der Rentner. Die neue DIA-Studie beziffert diesen zusätzlichen Kaufkraftverlust und die dafür notwendigen Sparanstrengungen für die private Altersvorsorge.
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20.04.2010: Riester-Rente ganz vorne bei Altersvorsorge Zuversicht der Bevölkerung wächst wieder
Wer in Deutschland etwas für seine private Altersvorsorge tun möch-te, favorisiert die Riester-Rente. So das Ergebnis des aktuellen DIA-Deutschland-Trend Altersvorsorge, dessen Index mit 110 Punkten seinen bisher höchsten Wert erzielt.
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20.01.2010: Altersvorsorge: Finanzkrise verliert Bedeutung Breite Ablehnung der Rente mit 67
Die Deutschen zeigen sich Ende des Jahres 2009 bei der Altersvorsorge deutlich weniger von der Finanzkrise betroffen als in den Vorquartalen. Dennoch geht die Vorsorgebereitschaft zurück, so der aktuelle "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge".
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19.01.2010: Betriebliche Altersversorgung Eine Bestandsaufnahme aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht
Die DIA Research Group, der Forschungszweig des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hat in einem groß angelegten Forschungsprojekt verhaltenswissenschaftliche Erfolgsfaktoren der betrieblichen Altersversorgungssysteme untersucht.
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28.07.2009: Finanzkrise und Altersvorsorge Wie groß sind die Verluste wirklich?
Die Finanzmarktkrise hat auch die Altersvorsorge nicht verschont. Doch die tatsächlichen Einbußen sind weitaus geringer als vielfach befürchtet. Dies belegt eine aktuelle DIA-Studie.
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16.07.2009: Weniger Pessimismus bei Konjunktur und Altersvorsorge "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" erreicht den höchsten Wert seit Januar 2009
Die Deutschen schauen etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das ist das Ergebnis des aktuellen "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge". Mit 105 Punkten erreicht er den höchsten Wert seit Januar 2009.
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10.06.2009: Mehr Zuversicht bei der Altersvorsorge "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" zeigt im Mai erstmals nach oben
Nach dem deutlichen Abwärtstrend in den ersten Monaten zeigt der aktuelle "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" erstmals nach oben und steigt von 98 auf 103 Punkte.
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11.05.2009: Krise kommt verzögert an "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" verharrt bei 98 Punkten
Der vierte "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" zeigt , dass die Finanz- und Wirtschaftskrise das Vertrauen in alle Zweige der Altersvorsorge trübt. Dennoch ist die Vorsorgebereitschaft leicht angestiegen.
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14.04.2009: Krise kommt bei Erwerbstätigen an "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" erstmals gesunken
Zum dritten Mal wurde der monatliche "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) ermittelt. Er misst das Vertrauen, die Erwartungen und die geplanten Aktivitäten der Bevölkerung in Bezug auf die Altersvorsorge. Erstmals wurde auch die konkrete Betroffenheit der Bevölkerung erhoben.
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31.03.2009: Bankenimage und Finanzmarktkrise Was Sparer über Einlagensicherheit wissen und wie sie Banken (ein)schätzen
Die Finanzmarktkrise hat dem Ansehen des Kreditgewerbes geschadet und das Vertrauen in die Einlagensicherheit geschwächt. Dies zeigen zwei Befragungen der Universität Münster aus dem November 2007 und mitten in der Krise im November 2008.
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13.03.2009: Finanzkrise: Wachsende Sorge um die Rente Deutsches Institut für Altersvorsorge weist Kritik der Deutschen Rentenversicherung am DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge zurück
Die Deutsche Rentenversicherung hat Methode und Inhalt unseres aktuellen "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" kritisiert. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge DIA, weist diese Kritik entschieden zurück.
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05.03.2009: Finanzkrise: Wachsende Sorge um die Rente "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" zeigt Gründe
Zum zweiten Mal legt das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) seinen monatlichen "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" vor. Diesmal wurden auch die konkreten Gründe für die wachsende Verunsicherung der Bevölkerung erfragt.
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10.10.2008: DIA vergibt Zukunftspreis 2008
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat zum achten Mal seinen "Zukunftspreis Altersvorsorge" für hervorragende journalistische und wissenschaftliche Leistungen zum Thema Altersvorsorge vergeben.
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25.08.2008: Risiken und Renditen bei gesetzlicher und privater Vorsorge Mehr Sicherheit durch ergänzende private Vorsorge
Lange galt die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV) im Vergleich zur kapitalgedeckten Altersvorsorge als renditeschwächer, aber risikoärmer. Die aktuelle DIA-Studie belegt jedoch: Das Renditerisiko der GRV war in den letzten 30 Jahren sogar höher als das am Kapitalmarkt. Und: Die Mischung mit kapitalgedeckten Anlagen senkt das Risiko der gesetzlichen Rente und steigert gleichzeitig die gesamte Rendite.
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23.01.2008: Die Pflegeversicherung in der Krise
Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Deshalb fordert die aktuellste DIA-Studie einen Systemwechsel hin zu einer kapitalgedeckten Eigenvorsorge.
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08.11.2007: Wie lässt sich der Ruhestand am besten finanzieren? Neue DIA-Studie stellt Leibrenten und Entnahmepläne auf den Prüfstand
Wer seinen Lebensstandard im Alter erhalten möchte, muss seine gesetzliche Rente um eine private kapitalgedeckte Vorsorge ergänzen. Die neue DIA-Studie "Finanzierung des Ruhestand: Leibrenten und/oder Entnahmepläne" macht konkrete Vorschläge, wie das angesparte Kapital sinnvoll zu verzehren ist.
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29.08.2007: Altersvorsorge in Deutschland Verloren im Dschungel der Möglichkeiten
Informationsdefizite, Überforderungen durch Produkt- und Fördervielfalt sowie Geldmangel sind die größten Hemmnisse für eine effektive und passgenaue Altersvorsorge. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
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25.06.2007: DIA mit neuem Forschungsschwerpunkt
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge erweitert seine Forschungsaktivitäten. Unter dem Stichwort "Behavioral Finance" wird der neue Wissenschaftliche Leiter des DIA, Prof. Dr. Langer künftig u.a. untersuchen, warum trotz besserer Erkenntnis große Teile der Bevölkerung keine oder zu wenig private Altersvorsorge betreiben.
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14.12.2006: Was bringt die Rente mit 67? Konsequenzen für Versicherte, Rentensystem und Arbeitsmarkt
Die Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre soll das Rentenversicherungssystem finanziell stabilisieren und eine gerechtere Lastenverteilung zwischen den Generationen herbeiführen. Die aktuelle DIA-Untersuchung "Rente mit 67 - Konsequenzen für Versicherte, Rentensystem und Arbeitsmarkt" zeigt, welche Auswirkungen zu erwarten sind.
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22.09.2006: Zwischen Generationenvertrag und Eigenvorsorge Wie Europa auf den demografischen Wandel reagiert
Die demografische Entwicklung sorgt europaweit für einen Umbruch in den Sozialsystemen. Auf unterschiedliche Weise versuchen die Staaten, den finanziellen Druck auf die umlagefinanzierten Rentensysteme abzubauen und die Generationengerechtigkeit damit neu zu organisieren. Die aktuelle DIA-Studie zeigt den Stand der Entwicklung.
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19.09.2006: DIA vergibt "Zukunftspreis Altersvorsorge 2006"
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat zum siebten Mal seinen "Zukunftspreis Altersvorsorge" für hervorragende journalistische und wissenschaftliche Leistungen zum Thema Altersvorsorge vergeben.
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08.08.2006: Eigenheim als Altersvorsorge Was Deutschland von seinen europäischen Nachbarn lernen kann
Die Wohneigentumsquote in Deutschland ist im Vergleich mit den europäischen Nachbarn gering. Was machen andere Länder besser? Die aktuelle DIA-Studie "Eigenheimförderung in Europa" fordert neue Weichenstellungen von Politik, Anbietern und Baufinanzierern.
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13.02.2006: Steigende Akzeptanz der Riesterrente DIA-Rentenbarometer zur geförderten Altersvorsorge
Die Zahl der Riester-Verträge ist im Jahr 2005 um über eine Million gestiegen. Dies zeigt das aktuelle DIA-Rentenbarometer, das zum neunten Mal die Einstellung der Bevölkerung zur geförderten Altersvorsorge untersucht hat.
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24.01.2006: Bundeszuschuss Rentenversicherung: Einfrieren trifft Arbeitnehmer und Rentner
Zur Sanierung des Staatshaushaltes soll der Bundeszuschuss zur Gesetzlichen Rentenversicherung eingefroren werden. Die Folgen für Beitragszahler und Rentner hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) errechnet.
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13.12.2005: Mehr Altersvorsorge durch kürzere Ausbildungszeiten
Neben einem späteren Renteneintrittsalter ist ein früherer Erwerbsbeginn eine wichtige Stellschraube für die private Vermögensbildung und die gesetzliche Rentenkasse. Die aktuelle Studie "Mehr Altersvorsorge durch kürzere Ausbildungszeiten" zeigt, welche Chancen eine effizientere Ausbildung eröffnet.
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27.10.2005: Automatische Entgeltumwandlung statt Zwang DIA- Studie zeigt neue Chancen für betriebliche Altersvorsorge
Aufgrund der noch unbefriedigenden Entwicklung der betrieblichen Altersvorsorge mehren sich die Rufe nach einer Versicherungspflicht. Doch die "Zwangsrente" wäre der falsche Weg. Besser ist eine automatische Entgeltumwandlung mit Widerspruchrecht (Opting-Out).
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02.08.2005: Steigende Rentenlücken und Lebenserwartung Aktuelle DIA- Studie belegt fehlende Vorbereitung der Bevölkerung
Die Bevölkerung hat zwar registriert, dass zukünftig die gesetzliche
Rente sinken und die Lebenserwartung steigen wird - das Ausmaß und die
Folgen beider Faktoren werden jedoch dramatisch unterschätzt. Dies zeigt
eine neue Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) und
fordert konkrete politische Konsequenzen.
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30.06.2005: Renditeverfall realistisch
Das Institut für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn (IWG BONN) und das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) wehren sich gegen die Behauptungen des BMGS, des VDR und Prof. Rürup, die gestern in Berlin vorgelegten Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung beruhten auf "zweifelhaften Annahmen" und seien "interessengeleitet".
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29.06.2005: Die Renditen der gesetzlichen Rente DIA-Studie: Für Jüngere ein schlechtes Geschäft
Immer wieder werden der Öffentlichkeit Renditeberechnungen zur Gesetzlichen Rentenversicherung präsentiert, die zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Häufig werden dabei die zugrunde liegenden Modellannahmen verschwiegen. Das IWG Bonn hat im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) die Berechnungen der wichtigsten Institutionen analysiert und deren Prämissen offen gelegt. Außerdem wurden eigene, realistischere Modellrechungen erarbeitet, die auch die steuerfinanzierten Bundeszuschüsse, die ebenfalls von den Beitragszahlern aufgebracht werden, zumindest in Teilen mitberücksichtigen.
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17.05.2005: Neue Impulse für die staatlich geförderte Rente DIA- Studie mit Vorschlägen für größere Akzeptanz und Wirksamkeit
Einfachere Regeln und flexiblere Produkte sowie eine bessere Einbeziehung der privaten Immobilie können der staatlich geförderten Kapitalrente zum Durchbruch verhelfen. So eine Studie, die im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erstellt wurde.
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03.03.2005: Länger arbeiten im Alter fast ohne Alternative Aktuelle DIA-Studie zeigt Möglichkeiten und Grenzen
Die zukünftigen Rentner werden wieder länger arbeiten müssen, wollen sie ihren Lebensstandard im Alter aufrechterhalten. Das zeigt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts empirica im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
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03.03.2005: DIA-Rentenbarometer 2005 Geförderte Rente kommt nicht in Schwung
Zum achten Mal seit der Rentenreform 2001 präsentiert das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) sein aktuelles Rentenbarometer. Dabei wurden erstmals Gründe für die hohe Abschlussverweigerung bei der so genannten Riester-Rente erfragt.
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22.12.2004: Rentenrealismus wächst Hälfte der Bevölkerung befürchtet finanzielle Engpässe
Das Vertrauen in die gesetzliche Rente schwindet weiter. Dies ergibt eine aktuelle Befragung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
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24.11.2004: Früher Ruhestand vor dem Aus Das Ende der Verschiebebahnhöfe auf dem Arbeitsmarkt
Mit den Renten- und den neuesten Arbeitsmarktreformen steht das eingespielte System aus Vorruhestand und abschlagsfreier Frühverrentung vor dem Aus. Die Studie zeigt, welche kurzfristigen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt damit verbunden sind.
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23.11.2004: "Renteninformation" der BfA - Placebo ohne Wirkung
Zwei Drittel der rentenversicherungspflichtig Beschäftigten gehen davon aus, dass die Renten in Zukunft nicht mehr steigen bzw. sogar gekürzt werden. Das ergibt eine aktuelle Befragung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zur "Renteninformation" der Bundesanstalt für Angestellte (BfA). Versicherte unter 35 Jahren rechnen sogar zu drei Vierteln mit regelmäßigen "Nullanpassungen" oder gar Kürzungen.
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18.11.2004: Die Inflationsillusion der Rentner von morgen Kaufkraftverlust weitgehend unterschätzt
Die Rentenkassen sind leer und Nullrunden bei der gesetzlichen Rentenversicherung an der Tagesordnung. Dass dies zukünftig eine deutliche reale Minderung der Renten bedeutet, ist vielen nur unzureichend bewusst, belegt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
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26.07.2004: Nachgelagerte Rentenbesteuerung: Gewinner und Verlierer DIA-Untersuchung zeigt Wirkungen und Alternativen bei der Altersvorsorge
Die Untersuchung des DIA in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Reinhold Schnabel (Universität Essen) zeigt die Wirkungen des neuen Alterseinküftegesetzes und welche Arten der Vorsorge für wen zukünftig Sinn machen.
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28.04.2004: Unisextarife sind das Ende der freiwilligen Riesterrente Quersubventionierung der erste Schritt zur privaten Pflichtrente
Der Beschluss der Regierungskoalition zur Einführung von Unisextarifen bei der Riesterrente hat weit reichende Folgen für die Versicherten.
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30.03.2004: Akzeptanzprobleme bei Rentenreformen Aktuelle DIA-Untersuchung zeigt Knackpunkte und Lösungen
Professor Dr. Axel Börsch-Supan und seine Mitarbeiter vom Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) der Universität Mannheim zeigen, welche konkreten Vorurteile und Informationsdefizite abgebaut werden müssen, um die Reformbereitschaft in Deutschland zu erhöhen.
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04.03.2004: Riester-Rente stagniert - Anstieg nur bei betrieblicher Altersvorsorge DIA Rentenbarometer März 2004
Das jüngste Rentenbarometer des Deutschen Instituts für Alters-vorsorge (DIA) macht deutlich: Die geförderte private Rente ist ins Stocken geraten. Die Zahl stieg nur dank betrieblicher Abschlüsse innerhalb von zwölf Monaten um ein Prozent.
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11.12.2003: Nachgelagerte Besteuerung lässt Renten weiter sinken Aktuelle DIA-Untersuchung errechnet deutliche Ausfälle
Der Regierungsentwurf zur Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors und der nachgelagerten Besteuerung wird im Ergebnis dazu führen, dass die Nettorenten zukünftiger Rentnergenerationen stark sinken werden. Professor Dr. Reinhold Schnabel von der Universität Essen hat die konkreten Folgen in Euro und Cent errechnet.
Download: Präsentation der Ergebnisse
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10.12.2003: DIA Zukunftspreis Altersvorsorge 2004 - Teilnahmebedingungen und Anmeldung
Auch 2004 wird das Deutsche Institut für Altersvorsorge wieder seinen "Zukunftspreis" für hervorragende Beiträge zum Thema Altersvorsorge in den Kategorien "Medien", "Wissenschaft" und "Nachwuchs" vergeben.
Zu den Teilnahmebedingungen
Anmeldeformular
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20.11.2003: Rente: Altersarmut vermeidbar? DIA-Studie zur "Lebensökonomie" zeigt Auswege
Steigende Sozialbeiträge und Kosten machen es der heutigen Arbeitnehmergeneration immer schwieriger für die eigene Zukunft eine ergänzende private Vorsorge zu betreiben. Diese Studie zeigt Auswege und begründet Optimismus. Allerdings muss die Politik die Voraussetzungen dafür schaffen.
Download: Präsentation der Ergebnisse
Die Daten zu den Tabellen und Abbildungen aus dem Buch können Sie hier einsehen.
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26.08.2003: Gesetzliche Rente: Große Einschnitte
Der Abschlussbericht der Rürupkommission liegt vor. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat auf der Basis der vor der Veröffentlichung bereits bekannt gewordenen Daten errechnen lassen, was dies für die zukünftigen Rentner bedeuten wird. Die vollständige Pressemitteilung mit Tabellenanhang haben wir als Download zur Verfügung gestellt.
PDF-Download der Pressemitteilung mit Tabellenanhang
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30.07.2003: Droht im Alter der finanzielle Kollaps? DIA-Untersuchung zu Rentenlücke und notwendigem Sparverhalten
Auf der Basis des aktuellen DIA-Rentenbarometers vom Juni 2003 hat Professor Reinhold Schnabel im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge errechnet, welche Summen zur Zeit in die geförderte private Altersvorsorge fliessen und an konkreten Beispielen dargestellt, wie viel der Einzelne sparen müsste, um den finanziellen Kollaps im Alter zu vermeiden.
Download: DIA Rentenbarometer vom Juni 2003
Download: Präsentation Professor Schnabel
Die Daten zu den Tabellen und Abbildungen aus dem Buch können Sie hier einsehen.
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26.06.2003: Entwertet der demographische Wandel das Vorsorgekapital der Rentner?
Professor Dr. Axel Börsch-Supan, Direktor des Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) der Universität Mannheim, hat im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) den Zusammenhang zwischen Bevölkerungsalterung und Kapitalmärkten untersucht. Die Ergebnisse der aufwendigen demographischen und ökonomischen Simulationsrechnungen widersprechen der so genannten "Asset Meltdown" Hypothese.
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10.04.2003: Private Altersvorsorge nach Riester - Flop oder Top? DIA sieht Gesamtvolumen bei rund 1,5 Milliarden Euro
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat erstmals das Gesamtvolumen abgeschlossener Riesterverträge ermittelt und die weitere Abschluss- und Sparbereitschaft geschätzt. Das Potenzial für die förderfähige Altersvorsorge ist bisher weder bei der privaten noch der betrieblichen Variante ausgeschöpft.
Download: Präsentation der Ergebnisse
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08.04.2003: DIA-Musterrechnungen zur nachgelagerten Rentenbesteuerung
Die Vorschläge der ersten Rürup-Kommission für einen Systemwechsel zur nachgelagerten Besteuerung der Alterseinkünfte werden für viele heutige und künftige Rentner spürbare Einkommenseinbußen nach sich ziehen. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge DIA hat hierzu verschiedene Modellrechnungen durchgeführt, die wir mit ausführlichen Erläuterungen zum Download anbieten. Sie zeigen, wie sich der Umbau der Rentenbesteuerung auf die Höhe der verfügbaren gesetzlichen Rente und der privaten Zusatzrente (Riesterrente) von unterschiedlichen Versicherten auswirkt.
Zu den Musterrechnungen
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06.02.2003: Hat die Riester-Rente den Durchbruch geschafft? DIA-Rentenbarometer: Schlussbilanz 2002
Das aktuelle Rentenbarometer des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) von Ende Januar 2003 zeigt: Die geförderte private Rente hat deutlich zugelegt. Rund 5,1 Millionen Verträge wurden bis Ende 2002 abgeschlossen. Der ursprünglich erwartete Boom blieb aber aus.
Zur Präsentation der Ergebnisse
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12.12.2002: Ist der Lebensstandard im Alter noch zu halten?
Das Gros der Rentner- und Pensionärshaushalte ist heute so gut versorgt wie keine Generation zuvor in Deutschland. Das weiter absinkende Rentenniveau und u.a. die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung sowie ein verändertes Freizeit- und Konsumverhalten lassen den Geldbedarf der zukünftigen Seniorenhaushalte jedoch deutlich steigen. Es werden erhebliche Versorgungslücken entstehen. Zu dieser Erkenntnis gelangt die aktuelle Studie "Lebensstandard im Alter".
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30.10.2002: Das DIA-Rentenbarometer Oktober 2002
Die aktuelle Bevölkerungsbefragung zur Rentenstimmung in Deutschland vom Oktober 2002.
Zur Präsentation der Ergebnisse
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14.08.2002: Erben in Deutschland
Die Erbschaftserwartung in Deutschland ist groß. Viele Haushalte rechnen mit größeren Beträgen und betreiben entsprechend wenig Vorsorge im Sinne von eigener Vermögensbildung. Diese Rechnung geht in den allermeisten Fällen nicht auf. Nach der zerplatzten Rentenillusion droht nun eine Erbschaftsillusion.
Hier können Sie die Referate zur Pressekonferenz downloaden:
Einführung
Die quantitativen Grundlagen
Die psychologischen Grundlagen
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19.06.2002: Das DIA-Rentenbarometer Juni 2002
Auf der Pressekonferenz vom 19. Juni 2002 in Berlin hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge sein zweites "Rentenbarometer" vorgestellt. Die repräsentative Befragung gibt Auskunft über die "Rentenstimmung" in der Bevölkerung.
Download des
DIA-Rentenbarometers Juni 2002
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11.04.2002: Das DIA-Rentenbarometer März 2002
Auf der Pressekonferenz vom 11. April 2002 in Berlin hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge erstmals sein "Rentenbarometer" vorgestellt. Die repräsentative Befragung gibt Auskunft über die "Rentenstimmung" in der Bevölkerung. Sie soll in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
Zum Download des
DIA-Rentenbarometers
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18.03.2002: DIA Stellungnahme zum Rentenurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 6. März 2002
Was bedeutet das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur
Rentenbesteuerung? Professor Dr. Reinhold Schnabel hat die möglichen
finanziellen Auswirkungen für künftige Rentner einer ersten Analyse
unterzogen und stellt Beispielrechnungen an.
Zur
Stellungnahme
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04.02.2002: Sparen in Deutschland: Ergebnisse der ersten SAVE-Studie präsentiert
Auf der Pressekonferenz vom 4.Februar in Berlin hat Professor Axel Börsch-Supan (Universität Mannheim) die Ergebnisse einer Studie zum Sparverhalten der privaten Haushalte in Deutschland vorgestellt.
Wir haben die Präsentation von Prof. Börsch-Supan anlässlich der Pressekonferenz vom 4.02. in Berlin zum Download bereitgestellt.
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05.11.2001: DIA vergibt Zukunftspreis 2001
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat auch dieses Jahr wieder hervorragende journalistische und wissenschaftliche Leistungen zum Thema Altersvorsorge prämiert.
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26.10.2001: Rentenreform 2001 - Auf dünnem Eis gebaut
Die Rentenreform 2001 basiert auf viel zu optimistischen Zukunftsannahmen der Bundesregierung und taugt deshalb nicht für die Sicherung der Altersvorsorge. Diese bereits frühzeitig vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) getroffene Feststellung hat sich mittlerweile bestätigt.
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07.08.2001: Frauen und ihre Altersvorsorge II Neue DIA-Studie zu Rentenwunsch und -wirklichkeit
Die zweite repräsentative Befragung des DIA zu Einstellungen und Verhaltensweisen von Frauen bei ihrer Altersvorsorge zeigt, dass viele Frauen das Thema leider immer noch verdrängen.
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14.05.2001: Die aktuelle Rentenreform: Unrealistisches Zahlenwerk Das Reformpaket auf dem Prüfstand des DIA
Die Rentenreform 2001 unterstellt für die Zukunft Entwicklungen, die weitgehend unrealistisch sind. Deshalb wird sie keinen Bestand haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
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29.03.2001: DIA plädiert für unabhängigen Alterssicherungsbericht Aktuelle Forsa-Umfrage: Bevölkerung weiß wenig über GRV
Gegenwärtig wissen 98 Prozent der Bevölkerung nicht, dass private Altersvorsorge künftig staatlich gefördert werden soll. So die Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). 80 Prozent können mit dem Begriff Eck- oder Standardrentner, der eine zentrale Rolle in der Rentenpolitik spielt, nichts anfangen. 67 Prozent hätten gerne mehr Informationen zur gesetzlichen Rentenversicherung (GRV). Und 62 Prozent kennen keine einzige der Änderungen, die durch die jüngsten Reformmaßnahmen bewirkt werden sollen. Offensichtlich wird die Öffentlichkeit durch Bundesregierung und Rentenversicherungsträger völlig unzulänglich unterrichtet.
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25.01.2001: Zögerlicher Einstieg in den Umstieg Die aktuelle Reform im Rendite- und Generationenvergleich
Die Rentenreform 2001 liegt vor. Durch sie verschlechtert sich wegen der Alterungs- und Beschäftigungsprobleme das Beitrags-Leistungsverhältnis der gesetzlich Rentenversicherten weiter. Dies gilt für alle, die heute älter als 35 Jahre sind. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat von Prof. Dr. Reinhold Schnabel, Universität Essen und Prof. Dr. Meinhard Miegel, Bonn, das aktuelle Reformwerk im Detail durchleuchten lassen, konkret durchgerechnet und erneut die Generationengerechtigkeit geprüft.
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23.11.2000: Weniger Staat bei der Rente Das Sozialsystem Europas im Urteil der Bürger
Viele Europäer möchten keine Abstriche beim Sozialstaat. Sie sind jedoch offen für Reformen, besonders bei der Alterssicherung. Eine Mehrheit würde bei der Einführung einer privaten Pflichtvorsorge aus der gesetzlichen Rentenversicherung aussteigen. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) stellt dazu die Ergebnisse einer Vierländerumfrage vor.
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19.10.2000: Altersvorsorge Mehr Vermögensbildung nötig
Mit dem Einstieg in die kapitalgedeckte Altersvorsorge im Rahmen der Rentenreform steht es nun auch offiziell fest: Die Bürger sind stärker gefordert, die Rentenlücke durch privaten Vermögensaufbau zu schließen. Wie gut sie auf diese Herausforderung vorbereitet sind, wurde im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) untersucht.
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19.10.2000: Zukunftspreis Altersvorsorge verliehen
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA), Köln, hat seinen „Zukunftspreis Altersvorsorge“ verliehen. Die Jury wählte insgesamt vier journalistische bzw. wissenschaftliche Beiträge zum Thema aus.
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19.05.2000: Dramatische Verschlechterungen bei der Rente Studie belegt Einbußen bis zu 30 Prozent
Seit 1977 wurde - von der Bevölkerung zumeist wenig bemerkt - wiederholt in die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung eingegriffen. Die Folgen werden erst heute in ihrer ganzen Tragweite sichtbar. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA), Köln hat die Verschlechterung der Rentenleistungen von Professor Dr. Meinhard Miegel, Bonn, wissenschaftlich untersuchen lassen.
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28.04.2000: Rentenreform und Eigenvorsorge Mehrländerumfrage – die Ergebnisse für Deutschland
Das Vertrauen in die gesetzliche Rente ist stark geschwunden – nicht nur in Deutschland. Aber: In großen Teilen der Bevölkerung steigt auch die Bereitschaft, Mehrbelastungen in Kauf zu nehmen, um den eigenen Lebensstandard im Alter zu sichern. Das und vieles mehr ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien – durchgeführt von der Rodolfo de Benedetti-Stiftung, Mailand und dem Deutschen Institut für Altersvorsorge, Köln.
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