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Publikationen  Reform der gesetzlichen Rentenversicherung |
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Hier finden Sie ein Auflistung der verfügbaren Publikationen zum Thema "Reform der gesetzlichen Rentenversicherung".
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Gesetzliche und private Altersvorsorge
Risiko und Rendite im Vergleich
Reinhold Schnabel, Adrian Ottnad
Lange galt die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV) im Vergleich zur kapitalgedeckten Altersvorsorge als renditeschwächer, aber risikoärmer. Die Studie belegt jedoch: Das Renditerisiko der GRV war in den letzten 30 Jahren sogar höher als das am Kapitalmarkt. Und: Die Mischung mit kapitalgedeckten Anlagen senkt das Risiko der gesetzlichen Rente und steigert gleichzeitig die gesamte Rendite.
Erscheinung: August 2008
ISBN: 978-3-934446-34-2, 100 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhaltsverzeichnis
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Die Pflegeversicherung in der Krise
Renditen,Leistungsniveau und Versorgungslücken
Jasmin Häcker, Bernd Raffelhüschen
Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Deshalb fordert die DIA-Studie einen Systemwechsel hin zu einer kapitalgedeckten Eigenvorsorge.
Erscheinung: Januar 2008
ISBN: 978-3-934446-33-5, 74 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt
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Psychologie und Altersvorsorge
Was die Behavorial Finance-Wissenschaft leisten kann
Thomas Langer, Alexander Klos
Von der Einbeziehung verhaltenswissenschaftlicher
Erkenntnisse in finanzwirtschaftliche Überlegungen, insbesondere bei der privaten Altersvorsorge, ist man in Deutschland noch weit entfernt. Diese Studie gibt eine systematische und allgemeine Einführung in die moderne Forschungsrichtung "Behavioral Finance".
Erscheinung: Köln, Juni 2006
ISBN: 978-3-934446-30-4, 44 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt
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Rente mit 67
Konsequenzen für Versicherte, Rentensystem und Arbeitsmarkt
Adrain Ottnad, Reinhold Schnabel
Die Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre soll das Rentenversicherungssystem finanziell stabilisieren und eine gerechtere Lastenverteilung zwischen den Generationen herbeiführen. Die Studie zeigt, welche Auswirkungen zu erwarten sind.
Hinweis: Die erste Auflage des Buches ist bereits vergriffen. Leider können wir vorerst keine Buchbestellungen mehr annehmen. Bitte bestellen Sie deshalb diesen Titel als PDF.
Erscheinung: Köln, Dezember 2006
ISBN: 3-934446-29-9, 150 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt
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Zwischen Generationenvertrag und Eigenvorsorge
Wie Europa auf den demografischen Wandel reagiert
Axel Börsch-Supan, Christina Wilke
Die demografische Entwicklung sorgt europaweit für einen Umbruch in den Sozialsystemen. Auf unterschiedliche Weise versuchen die Staaten, den finanziellen Druck auf die umlagefinanzierten Rentensysteme abzubauen und die Generationengerechtigkeit damit neu zu organisieren. Die Studie zeigt den Stand der Entwicklung und vermittelt neue Einsichten für die Diskussion in Deutschland.
Hinweis: Die erste Auflage des Buches ist bereits vergriffen. Leider können wir vorerst keine Buchbestellungen mehr annehmen. Bitte bestellen Sie deshalb diesen Titel als PDF.
Erscheinung: Köln, September 2006
ISBN: 3-934446-28-0, 110 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt
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Rentenlücken und Lebenserwartung
Wie sich die Deutschen auf den Anstieg vorbereiten
Axel Börsch-Supan, Lothar Essig, Christina Willke
Die Bevölkerung hat zwar registriert, dass zukünftig die gesetzliche
Rente sinken und die Lebenserwartung steigen wird - das Ausmaß und die
Folgen beider Faktoren werden jedoch dramatisch unterschätzt. Dies zeigt
die Studie und fordert deshalb konkrete politische Konsequenzen.
Erscheinung: Köln, August 2005
ISBN: 3-93446-24-8, 75 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt und Vorwort
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Die Renditen der gesetzlichen Rente
Für Junge ein schlechtes Geschäft
Adrian Ottnad, Stefanie Wahl
Das Institut für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG BONN) hat im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) verschiedene Berechnungen zur Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung überprüft und eigene Berechungen angestellt. Fazit: Die Renditen tendieren gegen Null.
Erscheinung: Köln, Juni 2005
ISBN: 3-934446-23-X, 85 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt und Vorwort
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Neue Impulse für die staatlich geförderte Rente
DIA- Studie mit Vorschlägen für größere Akzeptanz und Wirksamkeit
Udo Reifner, Achim Tiffe
Einfachere Regeln und flexiblere Produkte sowie eine bessere Einbeziehung der privaten Immobilie können der staatlich geförderten Kapitalrente zum Durchbruch verhelfen. So das Ergebnis dieser Studie, die vom Institut für Finanzdienstleistungen (iff), Hamburg, im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erstellt wurde.
Erscheinung: Köln, Mai 2005
ISBN: 3-934446-22-1, 95 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt
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Länger arbeiten im Alter
Möglichkeiten und Grenzen
Die zukünftigen Rentner werden wieder länger arbeiten müssen, wollen sie ihren Lebensstandard im Alter aufrechterhalten. Das zeigt die aktuelle Studie des Forschungsinstituts empirica im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
Die Daten zu den Tabellen und Abbildungen aus dem Buch können Sie hier einsehen.
Erscheinung: Köln, März 2005
ISBN: 3-934446-21-3, 68 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt und Vorwort
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Frühruhestand vor dem Ende
Die kurzfristigen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
Ulrich Pfeiffer, Harald Simons
Mit den Renten- und den neuesten Arbeitsmarktreformen steht das eingespielte System aus Vorruhestand und abschlagsfreier Frühverrentung vor dem Aus. Die Studie zeigt, welche Folgen dies für die Beteiligten hat.
Die Daten zu den Tabellen und Abbildungen aus dem Buch können Sie hier einsehen.
Erscheinung: Köln, November 2004
ISBN: 3-934446-20-5, 62 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt und Vorwort
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Die nachgelagerte Besteuerung der Altersvorsorge
Wirkungen und Handlungsalternativen
Prof. Dr. Reinhold Schnabel
Die Untersuchung in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Reinhold Schnabel (Universität Essen) zeigt, wer Gewinner und Verlierer des Alterseinkünftegesetzes ist und welche Arten der Vorsorge für wen zukünftig Sinn machen.
Erscheinung: Köln, Juli 2004
34 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt
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Die neue Rentenreform
Die Nettorenten sinken
Prof. Dr. Reinhold Schnabel
Der Regierungsentwurf zur Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors und der nachgelagerten Besteuerung wird im Ergebnis dazu führen, dass die Nettorenten zukünftiger Rentnergenerationen stark sinken werden. Professor Dr. Reinhold Schnabel von der Universität Essen hat die konkreten Folgen in Euro und Cent errechnet.
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Private Altersvorsorge am Beispiel der "Riester-Rente"
Darstellung und Würdigung aus gesamtwirtschaftlicher Sicht
Nicole Datz
Die Studie wurde mit dem Nachwuchspreis für junge Wissenschaftler beim "Zukunftspreis Altersvorsorge 2003" des Deutschen Instituts für Altersvorsorge ausgezeichnet. Die Autorin Nicole Datz gibt mit ihrer kritischen Darstellung einen guten Einblick in die politischen Irrungen und Wirrungen rund um die "Riester-Rente".
Erscheinung: Köln, Oktober 2003
ISBN: 3-934446-17-5, 128 Seiten
Preis: 10,- EURO |
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Inhalt und Vorwort
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Die Rentenlücke
Das Problem wächst
Prof. Dr. Reinhold Schnabel
Die geförderte private Rente ist der Kernpunkt der letzten Rentenreform. Wie viel investiert die Bevölkerung aktuell in diese Vorsorge? Reicht dies aus, um den Lebensstandard im Alter halten zu können?
Professor Reinhold Schnabel stellt an konkreten Beispielen dar, wie viel der Einzelne investieren müsste, um den finanziellen Kollaps im Alter zu vermeiden.
Die Daten zu den Tabellen und Abbildungen aus dem Buch können Sie hier einsehen.
Die Studie ist vergriffen, wir haben sie hier zum Download bereit gestellt.
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Die geförderte private Altersvorsorge - Flop oder Top?
Prof. Dr. Reinhold Schnabel
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat erstmals das Gesamtvolumen abgeschlossener Riesterverträge ermittelt und die weitere Abschluss- und Sparbereitschaft geschätzt. Das Potenzial für die förderfähige Altersvorsorge ist bisher weder bei der privaten noch der betrieblichen Variante ausgeschöpft.
Die Studie ist vergriffen. Wir haben Sie hier zum kostenlosen Download eingestellt.
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Rentenreform 2001 - Auf dünnem Eis gebaut
Prof. Dr. Reinhold Schnabel Prof. Dr. Meinhard Miegel
Die Annahmen zur Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung, die der Rentenreform 2001 zugrunde liegen, sind ebenso unrealistisch wie die Annahmen zur Entwicklung der Bevölkerung. Auf die gesetzliche Rentenversicherung ist auch nach der Reform kein Verlass. Das zeigt diese Untersuchung, die Professor Dr. Reinhard Schnabel und Professor Dr. Meinhard Miegel im Auftrag des DIA durchgeführt haben.
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Die Rentenreform 2001
Gutachten zur Rentabilität, Generationengerechtigkeit und den wirtschaftlichen Annahmen der Regierung
Prof. Dr. Reinhold Schnabel
Im Auftrag des DIA hat Professor Dr. Reinhold Schnabel von der Universität Essen untersucht, wie sich Beitragsbelastung, Rentenniveau und "Rendite" der gesetzlichen Rentenversicherung bei realistischen Annahmen entwickeln. Zu diesem Zweck hat er dem Szenario des Gesetzgebers ein "realistisches" und ein "mittleres" Szenario gegenübergestellt. Sein Fazit: "Nach beiden Szenarien ist ein Rentenniveau von 67,8 Prozent für den Eckrentner im Jahre 2030 illusorisch. Schon nach den eigenen Zahlen des Reformwerks sinkt das Rentenniveau in Wirklichkeit auf 64 Prozent.
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Rentenwahrheit - Rentenklarheit
Die Bevölkerung weiß insgesamt viel zu wenig über die Hintergründe der Rentenkrise. Schuld daran ist auch die mangelnde Informationspolitik der Bundesregierung. Die veröffentlicht zwar alljährlich einen „Rentenversicherungsbericht“, doch der diente bisher vor allem der Rechtfertigung der Regierungspolitik. Das DIA fordert einen unabhängigen Alterssicherungsbericht, der die Bürger umfassend und objektiv informiert. Nicht die Regierung, sondern ein unabhängiges Expertengremium, vergleichbar dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, soll diese Aufgabe übernehmen.
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Ideen, Interessen und Institutionen
Bestimmungsfaktoren des rentenpolitischen Entscheidungsprozesses
Saskia Richter
Diese Diplomarbeit von Saskia Richter belegte einen der vordersten Plätze unseres "Zukunftspreises Altersvorsorge 2000". Sie befasst sich mit den Bestimmungsfaktoren des rentenpolitischen Entscheidungsprozesses.
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Rentenreform 2001 - Zögerlicher Einstieg in den Umstieg
Prof. Dr. Reinhold Schnabel Prof. Dr. Meinhard Miegel
Dass die gesetzliche Rentenversicherung auch nach der aktuellen Reform keine attraktive Alterssicherung mehr anbieten kann, zeigen Renditeberechnungen des DIA. Werden die Pflichtbeiträge der Versicherten als „Investition“ und die Rente als „Kapitalertrag“ angesehen, so ist die „Rendite“ von Jahrgang zu Jahrgang rückläufig. Alleinstehende Männer des Jahrgangs 1930 erzielen mit ihren Beiträgen noch eine effektive Verzinsung von 2,2 Prozent. Der Geburtsjahrgang von 1950 kommt dagegen auf eine „Null-Rendite“, er erhält nicht mehr Rente, als er zuvor an Beiträgen geleistet hat. Der Jahrgang 1960 zahlt sogar mehr Beiträge an die Rentenkassen, als er später einmal zurück erhält. Die Minus-Rendite steigt bei alleinstehenden Männer von – 0,2 Prozent (Jahrgang 1960) bis zum Geburtsjahrgang 2000 auf – 0,6 Prozent – ein schlechtes Geschäft für die Versicherten.
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Die gesetzliche Rentenversicherung unter Anpassungsdruck
Prof. Dr. Meinhard Miegel
Seit 1977 wurde wiederholt in die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung eingegriffen. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA), Köln, hat die Folgen dieser Entwicklung von Professor Dr. Meinhard Miegel, Bonn, wissenschaftlich untersuchen lassen.
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Reformerfahrungen im Ausland
Die staatliche Rentenversicherung hat in den meisten Industrieländern mit den gleichen Problemen zu kämpfen: Weil der Anteil alter Menschen an der Bevölkerung zunimmt, geraten die traditionellen Umlagesysteme in eine Schieflage. Die vorliegende Untersuchung vergleicht systematisch, wie die notwendigen Reformen in den sechs Länder Deutschland, Schweiz, Holland, Großbritannien, Chile und USA umgesetzt wurden bzw. werden. Zu erkennen ist auch, dass die Bundesrepublik die größten Probleme hat, sich mit echten Reformen aber am schwersten tut.
Erscheinung: Köln August 1999
ISBN: ISBN: 3-934446-03-5, 205 Seiten
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Komplette Studie
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Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung
Wachsende Lebenserwartung und geringe Geburtszahlen führen in Deutschland zu einem tiefgreifenden demographischen Wandel. Die zunehmende Zahl der Rentner setzt das System der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) stark unter Druck. Lohnen sich die hohen GRV-Beiträge für die Versicherten noch? Die Autoren der Studie unterziehen die gesetzliche Rentenversicherung und alternative Anlageformen einem Effizienzvergleich. Fazit: Die Renditen für Jüngere gehen in der GRV dramatisch zurück.
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