Daten & Fakten
Private Altersvorsorge
Die staatlich geförderte private Altersvorsorge
Familien nutzen das Riestersparen
Ein wichtiger Faktor, der über die Ausschöpfung der Vorsorgemöglichkeiten mit einem Riestervertrag entscheidet, ist der Familienstand. So findet sich die höchste Ausschöpfungsquote des Riestersparens bei den Familien. Vor allem Familien mit jüngeren Kindern unter 16 Jahren (30 Prozent), aber auch Alleinerziehende (20 Prozent) riestern viel öfter als etwa Alleinlebende oder kinderlose Paare (jeweils 15 Prozent). Die Quote bei Personen aus Familien mit Kindern über 16 Jahren ist etwas niedriger, weil in diese Kategorie auch die volljährigen Kinder in diesen Haushalten fallen. Kinder im Haushalt der Eltern haben aber seltener einen Riestervertrag als deren Eltern. Dass aber auch hier Riesterverträge weit verbreitet sind, zeigen die hohen Quoten der abgeleiteten Riesterverträge: in Haushalten mit älteren, über 16-jährigen Kindern hat öfter als in Nicht-Familien zumindest ein Angehöriger einen Vertrag.


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