Daten & Fakten
Gesetzliche Rentenversicherung
Die Renten der Versicherten
So viel Rente gibt es für den Beitrag
Die Höhe der gesetzlichen Rente hängt von den geleisteten Beiträgen und der Dauer der Einzahlung ab. Dabei gilt das Prinzip: Je länger Beiträge gezahlt wurden und je höher die monatlich gezahlten Beiträge sind, desto höher fällt auch die spätere Rente aus.
Ein Beispiel: Ein Arbeitnehmer, der 40 Jahre lang gearbeitet und dabei in jedem Jahr genau durchschnittlich verdient hat (im Jahr 2012 vorläufig 32.446 Euro brutto), kommt ab dem 1. Juli 2012 bei einem Rentenbeginn mit der Regelaltersgrenze (für Versicherte des Jahrgangs 1947: 65 Jahre und ein Monat) in Westdeutschland auf eine monatliche Bruttorente von etwa 1.123 Euro, in den neuen Ländern von knapp 997 Euro.
Die Differenz zwischen den Rentenansprüchen in West- und Ostdeutschland ergibt sich aus dem noch etwas niedrigeren Lohnniveau in den neuen Ländern. Der dort im Erwerbsleben erzielte Verdienst wird allerdings vor der Rentenberechnung mit Hilfe eines Umrechnungsfaktors mit dem westdeutschen Durchschnittsverdienst vergleichbar gemacht.


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