Deutsches Institut für Altersvorsorge

Daten & Fakten

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Private Altersvorsorge

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Lebenswelten und Altersvorsorge von Frauen

Frauen in der gesetzlichen Rentenversicherung

Das deutsche Rentensicherungssystem ist erwerbszentriert und geht von einem so genannten „Eckrentner“ aus, der seine Rentenanwartschaften aus 45 Beitragsjahren mit jeweils durchschnittlichem Einkommen herleitet. Frauen, gerade in Westdeutschland, entsprechen diesem inzwischen fiktivem Modell nicht. Die heutige Rentnergeneration (Jahrgänge 1945 und älter) spiegelt das ehemals geteilte Deutschland wider. Die Erwerbsbiographien und Lebensmodelle dieser Jahrgänge können deutlich auf die unterschiedlichen gesellschaftlichen Modelle der einstigen DDR und der ehemaligen Bundesrepublik zurückgeführt werden. Wenn Frauen im Westen erwerbstätig waren, hatten sie längere Phasen der Unterbrechung ihrer sozialversicherungspflichtigen Phasen vor allem wegen Erziehungszeiten oder sie wechselten von Vollzeit- in Teilzeitarbeitsplätze. Frauen aus dem Osten Deutschlands arbeiteten häufiger Vollzeit und hatten längere Anwartschaften, die geschlechtsspezifische Rentenlücke ist hier erheblich geringer. Insgesamt erreichen Männer in der Regel ein höheres Einkommen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Dies resultiert, wie schon erwähnt, aus den höheren Beitragszeiten der Männer und zum anderen fallen ihre Beiträge auch insgesamt höher aus.


Aktuell

Pressekonferenz in Berlin vom 17. Januar 2012: Psychologie der Altersvorsorge

Das Institut rheingold hat die Verhaltensmuster von Paaren bei der Altersvorsorge untersucht: Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch bis ins hohe Alter aktiv zu sein und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit sorgen viele Paare oft sehr planlos vor.



Deutschland-Trend

13.04.12: Riester-Rente auf Platz 3

Die Riester-Rente ist inzwischen ein zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge. Allerdings werden in sie deutlich geringere Beiträge eingezahlt als in andere Produkte.

BuchShop aktuell

Psychologie der Altersvorsorge – Wie Paare Entscheidungen treffen

70 Prozent der Paare entscheiden bei langfristigen Geldanlagen und Altersvorsorge gemeinsam. Dabei werden sie zwischen dem modernen Vitalitätsdogma vom Aktivsein bis ins hohe Alter und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit hin- und hergerissen. In der Folge sorgen sie oft sehr planlos vor.

+++ Aktuelle Presseschau +++

Hier finden Sie tagesaktuelle Nachrichten aus den Onlineportalen aller wichtigen deutschen Tageszeitungen, sowie Internetredaktionen. Angezeigt werden die wichtigsten Artikel zu den Themen gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung und private Altersvorsorge.