Deutsches Institut für Altersvorsorge

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Private Altersvorsorge, Sparen und Kapitalmärkte

Mehr als eine Milliarde Euro Fördergelder fließen jährlich in die mittlerweile 15 Millionen Riester-Verträge der deutschen Bevölkerung. Dennoch wird nach zehn Jahren nur rund jeder dritte Förderberechtigte erreicht. In anderen Ländern werden auch nichtfinanzielle Ansätze praktiziert, die deutlich erfolgreicher sind.







Im zehnten Jahr der Riesterrente hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge
(DIA) Bilanz gezogen. Die aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Vermögensbildung von Nichterwerbstätigen und Niedrig- sowie Normalverdienern durch die staatlich geförderte Altersvorsorge zwar gestärkt wurde, bei anderen Personengruppen sich jedoch erhebliche Mitnahmeeffekte abzeichnen.

Die Riesterrente sollte vor allem Jüngeren, den Beziehern mittlerer und niedriger Einkommen sowie Frauen, Familien und Ostdeutschen zugute kommen. „Bei rund 15 Millionen Verträgen – jeder Fünfte Berechtigte – und einem Fördervolumen von mittlerweile mehr als einer Milliarde Euro jährlich ist es an der Zeit zu erforschen, ob dieses Ziel erreicht wird“, erläutert Dr. Reiner Braun (empirica), Co-Autor der im Auftrag des DIA durchgeführten Studie.

Die Pressemitteilung in voller Länge steht hier als Download zur Verfügung.





Bis zum Jahr 2020 werden 2,6 Billionen des rund 9,4 Billionen Euro umfassenden Vermögensbestands der privaten Haushalte vererbt. Wegen der ungleichen Verteilung – so die neueste DIA-Studie – wird die eigene Vermögensbildung und Altersvorsorge für die meisten Erben unerlässlich bleiben: Denn das Gros der Erben erhält wenig, wenige Erben erhalten viel. Die Studie zeigt auch immer noch deutliche Unterschiede zwischen den neuen und alten Bundesländern (siehe hierzu Pressemitteilung II).





86 Prozent der Deutschen erwarten für die kommenden Jahre steigende Preise. Die meisten machen sich deshalb auch Sorgen um ihre Altersvorsorge. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung von forsa im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).





Noch ist die Benachteiligung von Frauen bei Einkommen und Renten
groß. Doch das wird sich ändern, so die neueste Studie des Deutschen
Instituts für Altersvorsorge (DIA).





Sinkende gesetzliche Renten und steigende Kosten für Gesundheit und Pflege schmälern die zu- künftige Kaufkraft der Rentner. Die neue DIA-Studie beziffert diesen zusätzlichen Kaufkraftverlust und die dafür notwendigen Sparanstrengungen für die private Altersvorsorge.





Die Finanzmarktkrise hat auch die Altersvorsorge nicht verschont. Doch die tatsächlichen Einbußen sind weitaus geringer als vielfach befürchtet. Dies belegt eine aktuelle DIA-Studie.





Die Finanzmarktkrise hat dem Ansehen des Kreditgewerbes geschadet und das Vertrauen in die Einlagensicherheit geschwächt. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der DIA Research Group.





Wer seinen Lebensstandard im Alter erhalten möchte, muss seine gesetzliche Rente um eine private kapitalgedeckte Vorsorge ergänzen. Die neue DIA-Studie macht konkrete Vorschläge, wie das angesparte Kapital sinnvoll zu verzehren ist.





Die Wohneigentumsquote in Deutschland ist im Vergleich mit den europäischen Nachbarn gering. Was machen andere Länder besser? Die aktuelle DIA-Studie “Eigenheimförderung in Europa” fordert neue Weichenstellungen von Politik, Anbietern und Baufinanzierern.





Aufgrund der noch unbefriedigenden Entwicklung der betrieblichen Altersvorsorge mehren sich die Rufe nach einer Versicherungspflicht. Besser als die “Zwangsrente” wäre eine automatische Entgeltumwandlung mit Widerspruchrecht (Opting-Out).





Einfachere Regeln und flexiblere Produkte sowie eine bessere Einbeziehung der privaten Immobilie können der staatlich geförderten Kapitalrente zum Durchbruch verhelfen. So da Ergebnis dieser Studie, die vom Institut für Finanzdienstleistungen (iff), Hamburg, im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erstellt wurde.





Die Riester-Reform ist gescheitert. Schon heute ist der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung so hoch, wie erst zu Ende des zweiten Jahrzehnts erwartet. Trotzdem ist ein Absinken des durchschnittlichen Rentenniveaus auf 58 Prozent absehbar. Statt die Sparanstrengungen zu erhöhen, geht die Zahl der Verträge zur staatlich geförderten Altersvor-sorge zurück – mit fatalen Folgen. Dies belegt das aktuelle DIA-Rentenbarometer vom Juni 2003 und die darauf basierenden Prognose-rechnungen von Professor Dr. Reinhold Schnabel von der Universität Essen.





Eine Schreckenstheorie verunsichert die Sparer bei ihrer privaten Al-tersvorsorge. Sie geht von einer sinkenden Nachfrage nach Finanzanla-gen, deswegen stark sinkenden Kapitalrenditen und damit einem drasti-schem Abschmelzen von Kapitalvermögen in einigen Jahrzehnten aus. Ist die Eigenvorsorge fürs Alter damit unnütz? Eine aktuelle Untersu-chung von Professor Dr. Axel Börsch-Supan, Direktor des Forschungs-instituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) der Universität Mannheim, im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) kommt zu beruhigenden Ergebnissen.





Eine aktuelle Untersuchung von Professor Dr. Reinhold Schnabel im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hat erstmals ermittelt, wie viel die Bundesbürger in die private und betriebliche geförderte Altersvorsorge investiert haben.





Das aktuelle Rentenbarometer des Deutschen Instituts für Alters-vorsorge (DIA) von Ende Januar 2003 zeigt: Die geförderte private Rente hat deutlich zugelegt. Rund 5,1 Millionen Verträge wurden bis Ende 2002 abgeschlossen. Der ursprünglich erwartete Boom blieb aber aus.





Das Gros der Rentner- und Pensionärshaushalte lebt heute so gut versorgt wie noch nie in der Geschichte Deutschlands. Das weiter absinkende Rentenniveau und u.a. die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung sowie ein verändertes Freizeit- und Kon-sumverhalten der zukünftigen Alten lassen den Geldbedarf der Rentnerhaushalte je-doch deutlich steigen. Es werden erhebliche Versorgungslücken entstehen. Zu dieser Erkenntnis gelangt die aktuelle Studie „Lebensstandard im Alter“ des Deutschen Insti-tuts für Altersvorsorge (DIA)





In den Köpfen der Deutschen ist das Erbe fester Bestandteil ihrer Alters-versorgung. Entsprechend gelassen betreiben sie die eigene Vermö-gensbildung. In der Mehrzahl der Fälle wird geerbtes Vermögen die Ver-sorgungslücke jedoch nicht schließen können.





Das dritte Rentenbarometer des Deutschen Instituts für Altersvor-sorge (DIA) aus dem Monat Juni 2002 bestätigt die abwartende Haltung der Bevölkerung bei der sogenannten Riester-Rente. Ein-ziger Lichtblick: Das Interesse an der betrieblichen Altersvorsorge wächst allmählich.





Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat die „Renten-stimmung“ in der Bevölkerung durch eine repräsentative Befra-gung untersuchen lassen.





Das Sparverhalten der Deutschen besser verstehen – dieses Ziel hat sich die erste SAVE- Studie von Professor Dr. Börsch-Supan (Universität Mannheim) gesetzt. Dabei wurden die ökonomischen, soziologischen und psychologischen Faktoren gleichermaßen berücksichtigt und neue Perspektiven für die weitere Reform der Sozialversicherungen eröffnet.





Bei drei Viertel der 30- bis 59-jährigen Frauen in Deutschland werden die Einkommen im Alter nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Dies ergab eine Umfrage, die das Kölner Institut psychonomics AG im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) durchgeführt hat.





Sind Rentner und Erwerbstätige bereit, für eine notwendige Rentenreform auch auf Besitzstände zu verzichten? Welche Reformalternativen der Alterssicherung werden bevorzugt? Eine repräsentative Befragung in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien unter Leitung der Professoren Axel Börsch-Supan (Mannheim) sowie Tito Boeri und Guido Tabellini (beide Bocconi-Universität Mailand) versuchte diese und andere Fragen zu klären. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA), Köln, und die Rodolfo-de-Benedetti-Stiftung, Mailand, haben die Untersuchung finanziert.





Aktuell

Pressekonferenz in Berlin vom 17. Januar 2012: Psychologie der Altersvorsorge

Das Institut rheingold hat die Verhaltensmuster von Paaren bei der Altersvorsorge untersucht: Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch bis ins hohe Alter aktiv zu sein und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit sorgen viele Paare oft sehr planlos vor.



Deutschland-Trend

13.04.12: Riester-Rente auf Platz 3

Die Riester-Rente ist inzwischen ein zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge. Allerdings werden in sie deutlich geringere Beiträge eingezahlt als in andere Produkte.

BuchShop aktuell

Psychologie der Altersvorsorge – Wie Paare Entscheidungen treffen

70 Prozent der Paare entscheiden bei langfristigen Geldanlagen und Altersvorsorge gemeinsam. Dabei werden sie zwischen dem modernen Vitalitätsdogma vom Aktivsein bis ins hohe Alter und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit hin- und hergerissen. In der Folge sorgen sie oft sehr planlos vor.

+++ Aktuelle Presseschau +++

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