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Reform der gesetzlichen Rentenversicherung
Das Thema private Altersvorsorge ist hauptsächlich für die mittleren Jahrgänge wichtig. Bei den Jüngeren besteht noch Nachholbedarf. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung von forsa im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
Mehr als sieben von zehn Befragten im Alter von 30-59 Jahren interessieren sich sehr oder etwas für die private oder betriebliche Altersvorsorge, bei den Jüngeren sind es nur 52 Prozent.
In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Zahl der Pflegefälle in Deutschland verdoppeln, die Zahl der erwerbstätigen Beitragszahler um fast ein Viertel sinken. Die jetzige umlagefinanzierte Soziale Pflegeversicherung (SPV) wird die entstehende Schieflage nicht auffangen können. Eine aktuelle DIA-Untersuchung analysiert den Finanzbedarf der vorliegenden Reformvorschläge und bringt ein nachhaltiges Alternativmodell in die Diskussion ein.
Lange galt die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV) im Vergleich zur kapitalgedeckten Altersvorsorge als renditeschwächer, aber risikoärmer. Die aktuelle DIA-Studie belegt jedoch: Das Renditerisiko der GRV war in den letzten 30 Jahren sogar höher als das am Kapitalmarkt. Und: Die Mischung mit kapitalgedeckten Anlagen senkt das Risiko der gesetzlichen Rente und steigert gleichzeitig die gesamte Rendite.
Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Deshalb fordert die aktuellste DIA-Studie einen Systemwechsel hin zu einer kapitalgedeckten Eigenvorsorge.
Die Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre soll das Rentenversicherungssystem finanziell stabilisieren und eine gerechtere Lastenverteilung zwischen den Generationen herbeiführen. Die aktuelle DIA-Untersuchung “Rente mit 67 – Konsequenzen für Versicherte, Rentensystem und Arbeitsmarkt” zeigt, welche Auswirkungen zu erwarten sind.
Die demografische Entwicklung sorgt europaweit für einen Umbruch in den Sozialsystemen. Auf unterschiedliche Weise versuchen die Staaten, den finanziellen Druck auf die umlagefinanzierten Rentensysteme abzubauen und die Generationengerechtigkeit damit neu zu organisieren. Die aktuelle DIA-Studie zeigt den Stand der Entwicklung.
Neben einem späteren Renteneintrittsalter ist ein früherer Erwerbsbeginn eine wichtige Stellschraube für die private Vermögensbildung und die gesetzliche Rentenkasse. Die aktuelle Studie “Mehr Altersvorsorge durch kürzere Ausbildungszeiten” zeigt, welche Chancen eine effizientere Ausbildung eröffnet.
Die Bevölkerung hat zwar registriert, dass zukünftig die gesetzliche Rente sinken und die Lebenserwartung steigen wird – das Ausmaß und die Folgen beider Faktoren werden jedoch dramatisch unterschätzt. Dies zeigt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) und fordert konkrete politische Konsequenzen.
Das Institut für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn (IWG BONN) und das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) wehren sich gegen die Behauptungen des BMGS, des VDR und Prof. Rürup, die gestern in Berlin vorgelegten Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung beruhten auf “zweifelhaften Annahmen” und seien “interessengeleitet”.
Immer wieder werden der Öffentlichkeit Renditeberechnungen zur Gesetzlichen Rentenversicherung präsentiert, die zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Häufig werden dabei die zugrunde liegenden Modellannahmen verschwiegen. Das IWG Bonn hat im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) die Berechnungen der wichtigsten Institutionen analysiert und deren Prämissen offen gelegt. Außerdem wurden eigene, realistischere Modellrechungen erarbeitet, die auch die steuerfinanzierten Bundeszuschüsse, die ebenfalls von den Beitragszahlern aufgebracht werden, zumindest in Teilen mitberücksichtigen.
Länger arbeiten ist die realistischste Option um in Zukunft den Lebensstandard im Alter halten zu können. Zu welchen Bedingungen wird die längere Beschäftigung älterer Mitarbeiter möglich sein? Was müssen die Unternehmen leisten?
Diese und andere Fragen untersucht die Studie, die das Forschungsinstitut empirica im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erarbeitet hat.
Die Annahmen zur Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung, die der Rentenreform 2001 zugrunde liegen, sind ebenso unrealis-tisch wie die Annahmen zur Entwicklung der Bevölkerung. Diese Feststellung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA)vom Mai 2001 ist mittlerweile voll bestätigt worden. Das zeigt die jüngs-te Untersuchung „Rentenreform 2001 – auf dünnes Eis gebaut“, die Professor Dr. Reinhard Schnabel und Professor Dr. Meinhard Miegel im Auftrag des DIA durchgeführt haben.
Die Rentenreform 2001 unterstellt für die Zukunft Entwicklungen, die weitgehend unrealistisch sind. Deshalb wird sie keinen Be-stand haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersu-chung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
DIA plädiert für unabhängigen Alterssicherungsbericht
Aktuelle Forsa-Umfrage: Bevölkerung weiß wenig über GRV
Die Rentenreformpläne 2001 liegen vor. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat sie auf ihre Rendite- und Generationenge-rechtigkeit hin untersucht.
Die Bürger der vier größten Länder Europas halten grundsätzlich am Sozialstaat fest. Bei der Umlagerente wollen die meisten jedoch eine zusätzliche private Pflichtvorsorge. Dies ergab eine europaweite Meinungsumfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge.


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