Deutsches Institut für Altersvorsorge

Daten & Fakten

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Glossar

Zurechnungszeit

Die Zurechnungszeit wird als beitragsfreie Zeit berücksichtigt, wenn der Versicherte bereits vor Vollendung des 60. Lebensjahres stirbt oder eine Rente bezieht (z.B. wegen Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit). Zu den bereits geleisteten Beitragszeiten wird dann die gesamte Zeit bis zum Eintritt des 55. Lebensjahres hinzugerechnet. Von den darauf folgenden fünf Jahren bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres werden maximal 20 Monate angerechnet. Die Zurechnungszeit wird so gewertet, als hätte der Versicherte während dieser Zeit Beiträge gezahlt, die den bisherigen durchschnittlichen Beitragsleistungen zur Rentenversicherung entsprechen. Durch die Zurechnungszeit soll das finanzielle Risiko früher Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit oder eines frühen Todes abgesichert werden.

Aktuell

Pressekonferenz in Berlin vom 17. Januar 2012: Psychologie der Altersvorsorge

Das Institut rheingold hat die Verhaltensmuster von Paaren bei der Altersvorsorge untersucht: Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch bis ins hohe Alter aktiv zu sein und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit sorgen viele Paare oft sehr planlos vor.



Deutschland-Trend

13.04.12: Riester-Rente auf Platz 3

Die Riester-Rente ist inzwischen ein zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge. Allerdings werden in sie deutlich geringere Beiträge eingezahlt als in andere Produkte.

BuchShop aktuell

Psychologie der Altersvorsorge – Wie Paare Entscheidungen treffen

70 Prozent der Paare entscheiden bei langfristigen Geldanlagen und Altersvorsorge gemeinsam. Dabei werden sie zwischen dem modernen Vitalitätsdogma vom Aktivsein bis ins hohe Alter und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit hin- und hergerissen. In der Folge sorgen sie oft sehr planlos vor.

+++ Aktuelle Presseschau +++

Hier finden Sie tagesaktuelle Nachrichten aus den Onlineportalen aller wichtigen deutschen Tageszeitungen, sowie Internetredaktionen. Angezeigt werden die wichtigsten Artikel zu den Themen gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung und private Altersvorsorge.