Deutsches Institut für Altersvorsorge

Daten & Fakten

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Private Altersvorsorge

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Die staatlich geförderte private Altersvorsorge

Private Altersvorsorge mit staatlicher Förderung

Der Nachhaltigkeitsfaktor und die nachgelagerte Besteuerung vermindern das Rentenniveau und vergrößern die Rentenlücke, je jünger ein Arbeitnehmer, desto stärker. Andererseits müssen aber die älteren Arbeitnehmer mehr sparen, weil sie nur noch wenige Jahre bis zur Rente haben. Ihre Rentenlücke ist zwar absolut gesehen kleiner, aber schwerer zu schließen.

Die folgenden Musterrechnungen beziehen sich jeweils auf einen Arbeitnehmer, der im Alter von 65 Jahren nach 45 Berufsjahren in Rente geht. Alle Werte sind inflationsbereinigt, d.h. es wird die reale Kaufkraft der Rente auf der Basis des heutigen Preisniveaus errechnet.

Als Bezugsgröße für ein ausreichendes Versorgungsniveau wurde eine Rente von 70 Prozent des letzten Nettogehalts angenommen. Die notwendigen Sparraten wurden so gewählt, dass die private Zusatzrente die Versorgungslücke schließt. Private Zusatzrente und gesetzliche Rente ergeben dann zusammen 70 Prozent des letzten Nettoentgelts.

Die erforderlichen Sparraten für Riester- oder Rüruprenten werden als Nettosparrate ausgewiesen, d.h. dies ist die Eigenleistung aus dem Nettoeinkommen, die sich ergibt, wenn man die Steuervergünstigung anrechnet.

Sämtliche Beispiele wurden mit Hilfe des DIA-Rentenschätzers gerechnet.


Aktuell

Pressekonferenz in Berlin vom 17. Januar 2012: Psychologie der Altersvorsorge

Das Institut rheingold hat die Verhaltensmuster von Paaren bei der Altersvorsorge untersucht: Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch bis ins hohe Alter aktiv zu sein und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit sorgen viele Paare oft sehr planlos vor.



Deutschland-Trend

13.04.12: Riester-Rente auf Platz 3

Die Riester-Rente ist inzwischen ein zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge. Allerdings werden in sie deutlich geringere Beiträge eingezahlt als in andere Produkte.

BuchShop aktuell

Psychologie der Altersvorsorge – Wie Paare Entscheidungen treffen

70 Prozent der Paare entscheiden bei langfristigen Geldanlagen und Altersvorsorge gemeinsam. Dabei werden sie zwischen dem modernen Vitalitätsdogma vom Aktivsein bis ins hohe Alter und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit hin- und hergerissen. In der Folge sorgen sie oft sehr planlos vor.

+++ Aktuelle Presseschau +++

Hier finden Sie tagesaktuelle Nachrichten aus den Onlineportalen aller wichtigen deutschen Tageszeitungen, sowie Internetredaktionen. Angezeigt werden die wichtigsten Artikel zu den Themen gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung und private Altersvorsorge.