Deutsches Institut für Altersvorsorge

Daten & Fakten

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Private Altersvorsorge

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Die staatlich geförderte private Altersvorsorge

Beispiele für die Förderung durch Zulagen und Steuervorteile beim Riestersparen

Bei der Riesterrente fördert der Staat den Aufbau einer kapitalgedeckten Altersversorgung durch Zulagen und steuerliche Vergünstigungen. So können die Sparbeiträge für eine Riesterrente als Vorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Die folgenden Beispielrechnungen zeigen die Förderung in Euro bzw. die Förderquote der Sparleistung die sich ab dem Jahr 2008 in unterschiedlichen Fällen ergeben können. Je nach Konstellation sind staatliche Förderquoten von bis zu 85 Prozent möglich.

Bei Geringverdienern besteht die Förderung aus einer Grundzulage je Vertragsnehmer und Kinderzulagen. Bei höheren Einkommen ist die Steuerersparnis größer als der Zulagenbetrag. In diesen Fällen ergibt sich eine zusätzliche Entlastung durch den Sonderausgabenabzug. Zulagen plus zusätzliche Entlastung durch den Sonderausgabenabzug ergeben die Gesamtsumme der Förderung. Die maximale Förderung entspricht damit stets der Steuerersparnis die ein Versicherter mit seinen Vorsorgeaufwendungen erzielen kann.

Bei Verheirateten mit gemeinsamer steuerlicher Veranlagung kann der Förderberechtigte einen weiteren Sparvertrag auf den Namen des Ehepartners abschließen und so eine weitere Grundzulage für den Ehepartner steuerlich geltend machen.


Aktuell

Pressekonferenz in Berlin vom 17. Januar 2012: Psychologie der Altersvorsorge

Das Institut rheingold hat die Verhaltensmuster von Paaren bei der Altersvorsorge untersucht: Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch bis ins hohe Alter aktiv zu sein und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit sorgen viele Paare oft sehr planlos vor.



Deutschland-Trend

13.04.12: Riester-Rente auf Platz 3

Die Riester-Rente ist inzwischen ein zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge. Allerdings werden in sie deutlich geringere Beiträge eingezahlt als in andere Produkte.

BuchShop aktuell

Psychologie der Altersvorsorge – Wie Paare Entscheidungen treffen

70 Prozent der Paare entscheiden bei langfristigen Geldanlagen und Altersvorsorge gemeinsam. Dabei werden sie zwischen dem modernen Vitalitätsdogma vom Aktivsein bis ins hohe Alter und den Ängsten vor der eigenen Sterblichkeit hin- und hergerissen. In der Folge sorgen sie oft sehr planlos vor.

+++ Aktuelle Presseschau +++

Hier finden Sie tagesaktuelle Nachrichten aus den Onlineportalen aller wichtigen deutschen Tageszeitungen, sowie Internetredaktionen. Angezeigt werden die wichtigsten Artikel zu den Themen gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung und private Altersvorsorge.