Daten & Fakten
Private Altersvorsorge
Individueller Vermögensaufbau
Sparen: Je früher desto besser
Die sich in Zukunft öffnende Einkommenslücke beim Renteneintritt sollten die heute jüngeren Geburtsjahrgänge/zukünftigen Rentner durch zusätzliche private Altersvorsorge ausgleichen. Die zum Ausgleich des sinkenden Rentenniveaus notwendige Sparquote ist u.a. davon abhängig, welches Einkommen in der Rentenphase gewünscht wird. Ein Arbeitnehmer der in 30 Jahren mit 62 Jahren in Rente gehen und dann die gleiche Rente erzielen möchte wie eine ansonsten identische Person heute, müsste 8,4 Prozent seines Einkommens sparen, vorausgesetzt er beginnt damit ab dem 37. Lebensjahr. Beginnt er damit erst mit 47 müsste er bereits 15,2 Prozent seines Einkommens zurücklegen. Je älter die Person ist, wenn sie zu sparen beginnt, desto höher muss die Sparquote sein, wenn ein bestimmtes Einkommen mit demselben Renteneintrittsalter erreicht werden soll.


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